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	<title>Dr. Joachim Simen und Kollegen &#187; Wirtschaftmediation</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Round Table Konfliktmanagement und Mediation etabliert</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne möchten wir auch hier auf eine Initiative von Unternehmen zum Konfliktmanagement hinweisen. Wir freuen uns, dass unsere Kooperationspartner Troja &#38; Schwartz diese mitbegleiten. Unternehmen, die ein systematisches Konfliktmanagement aufgebaut und integriert haben, tauschen sich hier über ihre vielversprechenden Erfahrung aus. Diese Kooperation wird der (Wirtschafts-)Mediation in Deutschland wichtige neue Impulse geben.
Entscheidungsträger führender deutscher Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne möchten wir auch hier auf eine Initiative von Unternehmen zum Konfliktmanagement hinweisen. Wir freuen uns, dass unsere Kooperationspartner <a href="http://www.mediationsbuero.com" target="_blank">Troja &amp; Schwartz</a> diese mitbegleiten. Unternehmen, die ein systematisches Konfliktmanagement aufgebaut und integriert haben, tauschen sich hier über ihre vielversprechenden Erfahrung aus. Diese Kooperation wird der (Wirtschafts-)Mediation in Deutschland wichtige neue Impulse geben.</p>
<p>Entscheidungsträger führender deutscher Unternehmen haben erkannt, dass eine frühzeitige und systematische Bearbeitung von Konflikten die unternehmerischen Reibungsverluste erheblich eindämmen kann &#8211; zu Gunsten des einzelnen Mitarbeiters wie auch des Unternehmens. Das Institut für Konfliktmanagement an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) begleitet eine nun vor diesem Hintergrund gegründete Initiative der deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Die SAP AG und die E.ON Kernkraft GmbH haben einen Runden Tisch zu den Themen Konfliktmanagement und Mediation im Unternehmen initiiert und zahlreiche Unternehmen in Deutschland eingeladen, sich daran zu beteiligen. Dem Kreis gehören unter anderem Vertreter der Unternehmen AUDI AG, Bayer AG, Bombardier Transportation GmbH, Deutsche Bahn AG, EnBW AG, Fraunhofer Gesellschaft und Siemens AG an.</p>
<p>Der Runde Tisch sieht sich als Arbeitskreis von Unternehmensvertretern, die sich in einem kooperativen Rahmen insbesondere zum Thema Mediation austauschen und dabei unabhängig von Beratern und Verbänden agieren. Die regelmäßigen Treffen werden im Wechsel bei den beteiligten Unternehmen durchgeführt. Im Rahmen des Gründungstreffens bei der SAP AG in Walldorf wurden Anfang Mai 2008 auf Basis einer Bestandsaufnahme der derzeitigen Aktivitäten in den beteiligten Unternehmen spezifische Arbeitsgruppen gegründet. Diese beschäftigen sich unter anderem mit der Vereinheitlichung von Terminologien und Vorgehensweisen sowie dem gezielten Austausch von Erfahrungswerten und Erfolgsfaktoren im Bereich Konfliktmanagement.</p>
<p>Quelle: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news272052" target="_blank">idw</a></p>
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		<title>In der Mediation gut entscheiden &#8211; Ja, aber wie?</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-mediation/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kern eines Konflikts liegt häufig eine schwierige Entscheidungssituation vor. Für die Beteiligten geht es scheinbar um Alles oder Nichts, Ja oder Nein, Gewinnen oder Verlieren.

Jetzt reichts, der Ast vom Nachbar muss jetzt ab!
Wenn mein Chef weiter so mit mir umgeht werde ich sofort kündigen!
Ich kann meinem Kompagnion nicht weitertrauen, der muss unsere Firma schnellstmöglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/feld_400.jpg" alt="Entscheidung" width="350" />Im Kern eines Konflikts liegt häufig eine schwierige Entscheidungssituation vor. Für die Beteiligten geht es scheinbar um Alles oder Nichts, Ja oder Nein, Gewinnen oder Verlieren.</p>
<ul>
<li><em>Jetzt reichts, der Ast vom Nachbar muss jetzt ab!</em></li>
<li><em>Wenn mein Chef weiter so mit mir umgeht werde ich sofort kündigen!</em></li>
<li><em>Ich kann meinem Kompagnion nicht weitertrauen, der muss unsere Firma schnellstmöglich verlassen!</em></li>
<li><em>Den Vertragsbruch muss mein Vertragspartners mit € 100.000 abgelten!</em></li>
</ul>
<p>Auch eine Mediation zur Klärung des Konflikts ist von Anfang bis zum Ende mit vielen kleinen und trotzdem wichtigen Entscheidungen gespickt.</p>
<ul>
<li><em>Soll ich tatsächlich mit den anderen an einen Tisch sitzen obwohl ich mir davon wenig bis garnichts verspreche?</em></li>
<li><em>Kann ich dem Mediator vertrauen, dass das hier korrekt abläuft und ich nicht über den Tisch gezogen werde?</em></li>
<li><em>Warum soll ich mich hier in der Mediation engagieren, wenn ich das Problem bei meinem Anwalt ablegen oder vom Gericht entscheiden lassen könnte?</em></li>
<li><em>Wie kann ich sicher sein, dass im Hintergrund der Mediation nicht weiter meinem Stuhl gesägt wird?</em></li>
</ul>
<p>Als Mediator, der sehr genau auf die Bedürfnisse seiner Klienten und deren Ziele schaut, kann ich deren Anspannung und innere Zerrissenheit nachvollziehen. Sie werden in der Mediation laufend vor Entscheidungen gestellt, die für sie oft schwierig zu beantworten sind. Gemäß unserem Auftrag versuchen wir nicht für sie zu entscheiden sondern ihnen den passenden Rahmen zu bieten, in dem sie &#8220;gute&#8221; Entscheidungen treffen können. Aber was sind gute Entscheidungen und wie kommen diese in der Mediation zustande?</p>
<p>Meine Klienten haben in einer Mediation immer dann eine gute Entscheidung getroffen wenn:</p>
<ul>
<li>für Sie Klarheit besteht, was sie wirklich wollen.</li>
<li>möglichst viele Alternativen gefunden und nach deren Stimmigkeit überprüft wurden.</li>
<li>eine klarer Plan der die Umsetzung der Entscheidung begleitet und eine konkrete Unterstützung mit einbezieht.</li>
</ul>
<p>Wie die Entscheidungen zustande kamen ist eine persönliche Stilfrage, die sich an den Klienten orientiert. Kopf- oder Bauchentscheidungen sind beide möglich und müssen von den Mediatoren anerkannt und unterstützt werden.</p>
<p>Vor einigen Tagen konnte ich <strong><a title="Gigerenzer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gigerenzer" target="_blank">Prof. Dr. Gerd Gigerenzer</a></strong>, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, im Rahmen eines Vortrages kennen lernen. Gespannt habe ich seinen Ausführungen über &#8220;Bauchentscheidungen &#8211; Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition&#8221; gefolgt. Von seinen Ideen können auch wir Mediatoren profitieren. Denn eine Mediation ist dann erfolgreich, wenn unsere Klienten auch noch lange Zeit nach der Mediation sagen können: &#8220;Ja, ich habe damals richtig entschieden!&#8221; Daran lassen wir den Wert unserer Arbeit messen.</p>
<p>Einen weiteren Beitrag zum Entscheiden in der Mediation finden Sie hier unter dem Titel:<br />
<strong><a title="Entscheiden" href="http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-schwierigen-situationen/" target="_self">Entscheiden in konfliktträchtigen Situationen</a></strong></p>
<p>Vielen Dank an <strong><a title="Maschinistin" href="http://www.die-maschinistin.de/team-mediation.php/wirtschaftsmediation/blog/entscheidungen-treffen-ist-ein-kinderspiel-oder/" target="_blank">Kirstin Nickelsen</a></strong> bei der ich dieses Video über die Arbeit von Prof. Gigerenzer gefunden habe.</p>
<p><script src="http://de.sevenload.com/pl/EgiBIML/500x408" type="text/javascript"></script></p>
<p>Quelle Video: <a title="Logik der Savanne / scienceblogs.de" href="http://de.sevenload.com/videos/EgiBIML-Logik-der-Savanne-scienceblogs-de" target="_blank">sevenload.com<br />
</a>Quelle Foto: <a title="Fotoquelle" href="http://www.photocase.de/de/user.asp?u=156477" target="_blank">www.photocase.de/ Fotograph:time2share</a></p>
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		<item>
		<title>Mediation in Zivil- und Handelssachen gewinnt an Bedeutung: Europ&#228;isches Parlament nimmt Mediationsrichtlinie an</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/mediation-in-zivil-und-handelssachen-gewinnt-an-bedeutung-europisches-parlament-nimmt-mediationsrichtlinie-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 08:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Richtlinie über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen wurde heute förmlich angenommen. Ziel der Richtlinie ist es, aktiv den Einsatz der Mediation zu fördern und für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mediation und Gerichtsverfahren zu sorgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://europa.eu/abc/symbols/emblem/images/eu-flag.gif" alt="" width="300" />Die Richtlinie über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen wurde heute förmlich angenommen. Ziel der Richtlinie ist es, aktiv den Einsatz der Mediation zu fördern und für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mediation und Gerichtsverfahren zu sorgen, um auf diese Weise den Zugang zur alternativen Streitbeilegung bei grenzübergreifenden Fällen zu erleichtern und die gütliche Beilegung von Streitigkeiten zu unterstützen.</p>
<p>Der Richtlinie ging das Grünbuch der Kommission von 2002 zur alternativen Streitbeilegung voraus. Eine weitere Folgemaßnahme des Grünbuchs ist der Europäische Verhaltenskodex für Mediatoren vom Juli 2004, der von einer Stakeholder-Gruppe mit Unterstützung der Kommission ausgearbeitet wurde.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>Vizepräsident Jacques Barrot begrüßte die Annahme der Richtlinie mit folgenden Worten: „Mit dieser Richtlinie wird der politischen Vorgabe entsprochen, die der Europäische Rat im Oktober 1999 auf seiner Tagung in Tampere beschlossen hatte. Damals rief der Rat die Mitgliedstaaten mit Blick auf einen besseren Zugang zum Recht in Europa dazu auf, alternative außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren zu schaffen. Mithilfe der Mediation lassen sich Streitigkeiten in Zivil- und Handelssachen kostengünstig und rasch in einem außergerichtlichen Verfahren, das auf die Bedürfnisse der Parteien zugeschnitten ist, beilegen. Bei Vereinbarungen, die aus einer Mediation hervorgehen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie freiwillig befolgt werden und ein wohlwollendes, zukunftsfähiges Verhältnis zwischen den Parteien gewahrt wird.“</p>
<p>Die Kommission hatte die Richtlinie im Oktober 2004 vorgeschlagen (IP/04/1288). Die Richtlinie bietet Bürgern und Unternehmen in der EU einen echten Vorteil, indem sie die rechtlichen Garantien des Mediationsverfahrens stärkt und die Inanspruchnahme der Mediation auf diese Weise erleichtert. Sie sieht im Wesentlichen Folgendes vor:</p>
<ul>
<li>Die Mitgliedstaaten sind gehalten, die Ausbildung von Mediatoren sowie die Entwicklung von freiwilligen Verhaltenskodizes und deren Einhaltung zu fördern sowie andere wirksame Verfahren zur Qualitätskontrolle für die Erbringung von Mediationsdiensten einzuführen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Jeder Richter in der Europäischen Gemeinschaft kann den Parteien jederzeit im Verfahren die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zur Mediation nahelegen und sie, wenn er dies für angebracht hält, auffordern, ein Mediationsverfahren in Anspruch zu nehmen.</li>
<li>Die Parteien können eine gerichtliche Bestätigung oder notarielle Beurkundung ihrer im Wege der Mediation geschlossenen Vereinbarung veranlassen und damit deren Vollstreckbarkeit in den Mitgliedstaaten nach geltendem Gemeinschaftsrecht sicherstellen. Die Vereinbarung erhält auf diese Weise eine dem Urteil vergleichbare Rechtskraft.</li>
<li>Die Richtlinie wahrt die Vertraulichkeit der Mediation und sorgt dafür, dass nach einem Scheitern der Mediation in einem anschließenden Gerichtsverfahren Informationen oder Aussagen einer Partei, die aus dem Mediationsverfahren stammen, nicht gegen diese Partei verwendet werden dürfen. Diese Bestimmung ist ausschlaggebend, um das Vertrauen der Parteien zu gewinnen und sie zu ermutigen, die Mediation in Anspruch zu nehmen. In die gleiche Richtung zielt die Bestimmung, dass der Mediator nicht gezwungen werden kann, in einem späteren Gerichtsverfahren zwischen den Parteien zu dem Mediationsverfahren auszusagen.Die Richtlinie sorgt dafür, dass Verjährungsfristen der Einleitung eines Gerichtsverfahrens nach erfolgloser Mediation nicht entgegenstehen. Der Rechtsweg steht den Parteien somit auch nach einem gescheiterten Mediationsversuch weiterhin offen.</li>
</ul>
<p>Die Mitgliedstaaten haben jetzt 36 Monate Zeit, um die neuen Bestimmungen in innerstaatliches Recht umzusetzen.</p>
<p>Pressemitteilung Europäisches Parlament<br />
Brüssel, den 23. April 2008</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaftsmediation zur Rettung eines Fu&#223;ballstadions</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/wirtschaftsmediation-zur-rettung-eines-fussballstadions/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/wirtschaftsmediation-zur-rettung-eines-fussballstadions/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 15:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Sport, Verein & Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Praxisfall, bei dem die Ausgangssituation und das Vorgehen einer Wirtschaftsmediation beschrieben wird, unterstützt andere Betroffene, sich mit der Möglichkeit einer Mediation auch im Sportbusiness auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund versuche ich, in meinem Blog möglichst viele Fälle zu sammeln und einzelne Aspekte näher zu erläutern.
Ein aktueller Fall wird von den Niederösterreichischen Nachrichten gemeldet. Hier versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agentur-mediation.de/images/stadion.jpg" alt="" width="160" height="120" align="right" />Jeder Praxisfall, bei dem die Ausgangssituation und das Vorgehen einer Wirtschaftsmediation beschrieben wird, unterstützt andere Betroffene, sich mit der Möglichkeit einer Mediation auch im Sportbusiness auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund versuche ich, in meinem Blog möglichst viele Fälle zu sammeln und einzelne Aspekte näher zu erläutern.</p>
<p>Ein aktueller Fall wird von den <a title="Mediation um Fussballplatz" href="http://www.noen.at/redaktion/n-mar/article.asp?Text=241763&amp;cat=343" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Niederösterreichischen Nachrichten</span></a> gemeldet. Hier versucht eine Gemeinde das weitere Vorgehen rund um den Verkauf bzw. die weitere Nutzung eines Fußballplatzes im Rahmen einer Mediation zu regeln. Die Ausgangslage scheint verfahren, aber mit Hilfe eines Mediators hofft der Bürgermeister alle Beteiligten, die Vertreter der Bank, die Eigentümerfamilie eines Fußballfeldes und die Bürgen, an einen Tisch und zu einer für alle vertretbaren Lösung zu führen.</p>
<p><span id="more-51"></span>Interessant ist hier der für Mediatoren nicht unbekannte Hinweis, dass während des Mediationsverfahrens alle gerichtlichen Verfahren ruhen sollen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Mediation, um Raum für ein ergebnisoffenes Verfahren zu bieten. Kein Mediationsbeteiligter soll durch ein parallel weiter vorangetriebenes Verfahren seine Position weiter untermauern oder durch den Zeitgewinn vor vollendete Tatsachen stellen können. Erst wenn das sicher gestellt ist, können sich alle Beteiligten mit aller Kraft auf das Verfahren einlassen.</p>
<p>Im Rahmen der Mediation wird die sich abzeichnende Lösung immer wieder mit Alternative &#8220;gerichtliches Verfahren&#8221; abgelichen. Die Beteiligten können jederzeit auf ihre sogenannte BATNA (Best Alternative To a Negotiated Agreement = Nichteinigungsalternative) zurückgreifen, sofernsie davon überzeugt sind, hier ein besseres Ergebnis zu erreichen als im Rahmen der Mediation. Zu einer einvernehmlichen und bindenden Vereinbarung kommt es erst dann, wenn sich alle Beteiligten darüber im Klaren sind, was sie im Ergebnis bekommen und was sie dafür eventuell abgeben.</p>
<p>Mediation im Sport und in der Wirtschaft ist eine zusätzliche Chance zur Klärung einer Auseinandersetzung, die alle anderen Wege weiterhin offen lässt.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(Fotoquelle: c4d, <a href="http://www.photocase.de">photocase.de</a>)</span></p>
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		<title>Ver&#228;nderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 17:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Juni 2007 findet in der Evangelischen Akademie Tutzing eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; statt. Dr. Hans Victor Schwartz und Dr. Joachim Simen von der Agentur für Mediation &#38; Dialog werden dort einen Workshop leiten. Das Thema ist &#8220;Zeit für die Wachablösung? &#8211; Ursprung und Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Juni 2007 findet in der Evangelischen Akademie Tutzing eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; statt. Dr. Hans Victor Schwartz und Dr. Joachim Simen von der Agentur für Mediation &amp; Dialog werden dort einen Workshop leiten. Das Thema ist &#8220;Zeit für die Wachablösung? &#8211; Ursprung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen&#8221;. Wir konzentrieren uns dabei auf die Konflikte, die bei der Regelung der Unternehmensnachfolge auftreten und wie diese bearbeitet werden können.</p>
<p>Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Veranstaltung:<br />
<a href="http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/detail.php3?part=detail&amp;lfdnr=984" target="_blank">http://www.ev-akademie-tutzing.de/</a></p>
<p>Das Veranstaltungprogramm gibt es hier als pdf<br />
<a href="http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/upload/984.pdf" target="_blank">Programm downloden</a></p>
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