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	<title>Dr. Joachim Simen und Kollegen &#187; Konfliktmanagement</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Konfliktmanagement auf dem Weg zur Olympiade 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die in diesem Herbst offiziell beginnenden Vorbereitungen auf die Olympischen Sommerspiele 2012 in London wurde ein junges Gautinger Unternehmen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins Boot geholt. Lotsenwerk berät und unterstützt die im DOSB zusammengeschlossenen National-Teams und deren Trainer beim Thema Konfliktmanagement.
Erfahrungsgemäß bergen gerade die Vorbereitungen auf sportliche Großereignisse wie die Olympischen Spiele ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die in diesem Herbst offiziell beginnenden Vorbereitungen auf die Olympischen Sommerspiele 2012 in London wurde ein junges Gautinger Unternehmen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins Boot geholt. Lotsenwerk berät und unterstützt die im DOSB zusammengeschlossenen National-Teams und deren Trainer beim Thema Konfliktmanagement.</p>
<p>Erfahrungsgemäß bergen gerade die Vorbereitungen auf sportliche Großereignisse wie die Olympischen Spiele ein nicht unerhebliches Potential für Konflikte – sei es unter den Athleten, zwischen Trainern und Athleten oder auch mit externen Dritten wie Sponsoren. Statt solche Konflikte als störende Elemente zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren, möchte Lotsenwerk gemeinsam mit dem DOSB den Trainern, Funktionären und Sportlern ein modernes Konfliktmanagement-System an die Hand geben. So soll sichergestellt werden, dass aufkommende Auseinandersetzungen nicht nur frühzeitig behandelt, sondern sogar konstruktiv für die sportlichen Vorbereitungen genutzt werden.</p>
<p>Dr. Joachim Simen von Lotsenwerk: „Konflikte setzen enorme Energien frei. Werden diese richtig genutzt, sind Teams im Sport und in der Wirtschaft erfolgreicher. Dazu braucht es Mut und die richtigen Methoden!“</p>
<p>Im Kick-off des DOSB zur Olympiade 2012, das am 29. September in Hamburg stattfindet, wird Lotsenwerk die notwendigen Voraussetzungen und Möglichkeiten vorstellen und gemeinsam mit den 150 anwesenden Bundestrainern diskutieren.</p>
<p>Das Unternehmen Lotsenwerk (www.lotsenwerk.de) wurde im Januar 2009 von den Gautinger Beratern Dr. Joachim Simen und Tilman Hartlieb gemeinsam mit Michael Lipp (München) gegründet.</p>
<p>Joachim Simen ist seit vielen Jahren erfolgreicher Moderator und Berater für Unternehmen, Kommunen und Verbände in Konflikten und schwierigen Verhandlungen. Tilman Hartlieb und Michael Lipp hatten zuvor in geschäftsführenden Positionen in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen schwierige Veränderungsprojekte erfolgreich geleitet.</p>
<p>Als Praktiker unterstützen Simen, Hartlieb und Lipp Organisationen und Unternehmen in kritischen Veränderungsprozessen, in komplexen Entscheidungssituationen und bei der Klärung von Konflikten. Gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort optimiert das Beratungsunternehmen betriebliche Prozesse. Im Fokus stehen dabei stets zwei Dinge: ein messbarer wirtschaftlicher Erfolg und der lösungsorientierte Dialog mit allen Beteiligten.</p>
<p>Zu den Kunden von Lotsenwerk zählen mittelständische Unternehmen aus allen Branchen, Kommunen aus der Region München und Sportverbände wie der DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) oder DFB (Deutscher Fußball Bund). Ihre Erfahrungen und Methoden geben die Berater auch in Seminaren an Universitäten, Akademien und innerhalb von Unternehmen an Führungskräfte weiter.</p>
<p>- Pressemitteilung Lotsenwerk GmbH &amp; Co KG -</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Dr. Joachim Simen<br />
Lotsenwerk GmbH &amp; Co. KG<br />
Berengariastraße 9<br />
82131 Gauting<br />
Tel. 089-89 35 78 90<br />
Web: www.lotsenwerk.de</p>
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		<title>Reputation trifft Mediation &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/reputation-mediation/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klaus Eck von PR-Blogger hat auf seiner Webseite 10 Tipps zum Reputation Management aufgeführt, die Unternehmen beim Umgang mit Bloggern unbedingt beachten sollten. Aktueller Anlass ist eine Abmahnung der Deutschen Bahn AG gegen einen Blogger, der ein vertrauliches Dokument zur Spitzelaffäre im Internet veröffentlicht hatte.
Die von Klaus Eck beschriebenen Tipps sind ein passendes Beispiel, um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/02/mehdorntransparenz.html" target="_blank">Klaus Eck von PR-Blogger hat auf seiner Webseite</a> </strong>10 Tipps zum Reputation Management aufgeführt, die Unternehmen beim Umgang mit Bloggern unbedingt beachten sollten. Aktueller Anlass ist eine Abmahnung der Deutschen Bahn AG gegen einen Blogger, der ein vertrauliches Dokument zur Spitzelaffäre im Internet veröffentlicht hatte.</p>
<p>Die von Klaus Eck beschriebenen Tipps sind ein passendes Beispiel, um zu zeigen wie Krisenkommunikation (Kommunikation über Medien) und Konfliktmediation (Dialog zwischen Beteiligten) einander ergänzen können. Für mich wäre der leider bislang kaum vorhandene Erfahrungs- und Methodenaustausch eine ganz spannende Sache. Vielleicht bietet dieser Artikel einen ersten Anstoß! Ich freue mich aufs Feedback von möglichst vielen Seiten.</p>
<p><span id="more-255"></span>Gerne möchte ich die <strong><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/02/mehdorntransparenz.html" target="_blank">Tipps von Klaus Eck</a> </strong>kritisch kommentieren und hoffentlich gewinnbringend ergänzen. Das geschieht dabei aus meiner Sicht, als jemand der Menschen, Teams und Organisationen in schwierigen Gesprächen, Konflikten oder Verhandlungen ganz konkret unterstützt. Die Reputation-Tipps zur  sind einerseits klar formuliert. Andererseits fehlen mir die ganz konkret praktischen Empfehlungen. Wie kann denn ganz konkret ein schwieriges Gesprächs zwischen Streitparteien geführt werden, bei denen kaum mehr gegenseitiges Vertrauen vorhanden ist? Genau das ist das Spannende an meiner Arbeit als Mediator oder in den Projekten von <strong><a title="Lotsenwerk Konfliktmanagement" href="http://www.lotsenwerk.de">Lotsenwerk</a></strong>.</p>
<p>Mir geht es darum, dass meine Klienten in schwierigen Konfliktgesprächen Antworten auf folgende Fragen finden:</p>
<ul>
<li>Was will ich überhaupt erreichen? Was sind meine persönlichen Ziele und meine eventuell verborgenen Interessen?</li>
<li>Wie kann ich mich ausdrücken, damit ich meine persönlichen Interessen und meine Sichtweise in die richtigen Worte packe?</li>
<li>Wie schaffe ich es, dass der andere mir dabei wirklich zuhört?</li>
<li>Wie kann ich beim Zuhörer notwendiges Verständnis für meine Sicht aufbauen?</li>
<li>Wie erreiche ich einen Konsens über ein gemeinsames Ziel, das für beide von Vorteil ist?</li>
<li>Anhand welcher Kriterien kann ein gutes Ergebnis einer Konfliktmoderation gemessen werden?</li>
<li>Wie kann ich die nachhaltige Umsetzung der Ergebnisse sicherstellen und überwachen?</li>
<li>Was kann getan werden, wenn die Vereinbarung nicht eingehalten wird?</li>
</ul>
<p>Aus Zeit- und Platzgründen möchte ich dabei meinen Artikel in zwei Teile teilen. Im ersten Teil möchte ich mich den ersten 5 Tipps von Klaus Eck widmen. Der 2. Teil folgt in wenigen Tagen. Schauen wir uns jetzt mal die<strong><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/02/mehdorntransparenz.html" target="_blank"> Tipps von Klaus Eck</a> </strong>in Ruhe an.</p>
<blockquote><p>Tipp 1: David hat immer Recht &#8211; und die Macht der Onliner auf seiner Seite, egal wie sich ein Fall juristisch darstellen mag.</p></blockquote>
<p>Auch in meinem Ansatz von Mediation bzw. Konfliktmoderation steht das juristische &#8220;Recht haben&#8221; bzw. &#8220;Recht bekommen&#8221; im Hintergrund. Vor Gericht Recht zu bekommen, löst für den &#8220;Gewinner&#8221; nur selten den bestehenden Konflikt sondern trägt eher zur weiteren Eskalation bei. Der Richterspruch ist Anlass für den Verlierer, auf der nächsten gerichtlichen Ebene weiterzukämpfen. In der Mediation wird den Beteiligten klar, dass es in ihrem Fall oft keinen &#8220;ohnmächtigen&#8221; David und keinen &#8220;mächtigen&#8221; Goliath gibt. Ist diese oft schwierige Erkenntnis geleistet, öffnet sich der Raum für neue Lösungswege ausserhalb von Macht- oder Gerichtsentscheidungen.</p>
<blockquote><p>Tipp 2: Nehmen Sie alle Influencer (Multiplikatoren) ernst, ansonsten sind die Kosten für Ihre Online-Reputation manchmal sehr hoch.</p></blockquote>
<p>Ein wichtiger Aspekt in meinem Mediationsansatz ist die klare &#8220;Kostenkontrolle für alle Alternativen&#8221;. Das betrifft sowohl die Lösungsoptionen, die im Rahmen einer dialogorientierten Mediation gemeinsam erarbeitet werden als auch die Lösungen, die über andere Wege (z.B. bei Gericht, durch Machtentscheidung, bei Aussitzen des Konflikts) möglich sind. Alle Beteiligten müssen sich über alle möglichen Alternativen und deren Potentiale und Risiken bewusst sein. Eine Lösung, die in der Mediation erarbeitet wurde,  ist nur dann gut, wenn die anderen Optionen als schlechter bewertet werden oder mehr &#8220;Kosten&#8221; verursachen. Wobei die Kosten verschiedene Bereiche wie Zeit, Geld, Motivation, Zufriedenheit etc. beinhalten können.</p>
<blockquote><p>Tipp 3: Wer sofort auf das Instrument &#8220;Abmahnung&#8221; setzt, verzichtet auf alle weiteren Kommunikationsmöglichkeiten.</p></blockquote>
<p>Am Beginn einer Mediation ist oft zu beobachten, dass Beteiligte davon überzeugt sind, dass es nur einen ganz bestimmten Weg aus dem Konflikt geben kann. Dieser Weg ist in der Regel ein <strong><a title="Nullsummen-Spiel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nullsummen-Spiel" target="_blank">Nullsummen-Spiel</a> </strong>und wird so beschrieben: &#8220;Gewinn oder Verlust&#8221;, &#8220;Nur so und nicht anders&#8221;, &#8220;Jetzt oder Nie&#8221;, &#8220;Alles oder Gar nichts&#8221;. Konfliktbeteiligte haben unter Stress einen Tunnelblick und die starke Tendenz zu Alles-oder-Nichts- Entscheidungen. Es ist die Aufgabe von uns Konfliktmoderatoren diesen Tunnelblick aufzubrechen. Das erreichen wir durch intensives Nachfragen, Aktives Zuhören und Methoden, die einen Perspektivwechsel ermöglichen.</p>
<blockquote><p>Tipp 4: Wer per E-Mail digitale Spuren hinterlässt, wird schnell wieder mit diesen konfrontiert. Deshalb rufen Sie lieber direkt beim Blogger an und versuchen Sie sich in einem Gespräch mit diesem zu einigen.</p></blockquote>
<p>Da gibt es wenig zu ergänzen. Das direkte Gespräch ist der Schlüssel zur Lösung von Konflikten. Das lässt sich einfach sagen und ist doch so schwer. Dem Konfliktgespräch nicht aus dem Weg zu gehen sondern dieses aktiv anzugehen, ist enorm anspruchsvoll. Es ist ein wichtiges Ziel unserer Arbeit, Menschen so zu stärken, dass diese Konflikte als Chance wahrnehmen. Aus meiner Sicht lässt die Krisenkommunikation die Betroffenen hier alleine stehen. Krisenkommunikation könnte von der Konfliktmoderation lernen, wie solche Gespräche ganz konkret geführt werden können und wie Einigungen unterstützt werden können.</p>
<blockquote><p>Tipp 5: Wer bereits negative Reputationswerte aufweist (Stichwort: Datenaffäre) sollte besonders vorsichtig agieren, weil die Öffentlichkeit alles sofort in dem negativen Kontext betrachten wird.</p></blockquote>
<p>Verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen ist enorm schwierig und langwierig. Vertrauen kann nur gegeben werden und ist eine nicht-entscheidbare Entscheidung [Dazu gibt es irgendwann einen eigenen Artikel]. Das heißt, es muss immer mit einem Risiko für denjenigen verbunden sein, der Vertrauen gibt. Vertrauen kann nur im direkten Kontakt zwischen den Beteiligten aufgebaut werden. Aus meiner Sicht kann keine auch noch so kluge Marketingkampagne verlorenes Vertrauen wieder aufbauen.</p>
<p>Der zweite Teil folgt demnächst hier! Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Meinungen und Fragen.</p>
<p>Dr. Joachim Simen</p>
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		<title>04.03.2009 &#8211; Fachtagung Konfliktmanagement in Bielefeld</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/achtagung-konfliktmanagement/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Marcus C. Brinkmann verweist in seinem Blog auf eine spannende Fachtagung mit dem Thema “Mit strategischem Konfliktmanagement den Vorsprung schaffen!“. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld lädt zu dieser Veranstaltung am 04. März 2009 in Bielefeld ein.
Mehr Informationen finden Sie hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus C. Brinkmann verweist in seinem <strong><a title="ADR-Blog" href="http://www.adr-blog.de" target="_blank">Blog</a></strong> auf eine spannende Fachtagung mit dem Thema “Mit strategischem Konfliktmanagement den Vorsprung schaffen!“. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld lädt zu dieser Veranstaltung am 04. März 2009 in Bielefeld ein.<span id="more-214"></span></p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <strong><a title="Fachtagung Konfliktmanagement" href="http://www.adr-blog.de/?p=455" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Aus &#8220;Konfliktmanagement&#8221; wird &#8220;Zusammenarbeit&#8221;</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/aus-konfliktmanagement-wird-zusammenarbeit/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/aus-konfliktmanagement-wird-zusammenarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder andere Besucher dieser Webseite wird es vielleicht bemerkt haben. Mit der neuen Webseite (Ende Mai 2008) ist aus der &#8220;Agentur für Konfliktmanagement, Mediation und Dialog&#8221; ist &#8220;Agentur für Zusammenarbeit, Mediation und Dialog&#8221; geworden.
Auf den ersten Blick ist das nur eine kleine Änderung. Sie soll aber unser neues Verständnis untermauern, dass wir weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/gaenseblume_400.jpg" alt="" width="350" />Der ein oder andere Besucher dieser Webseite wird es vielleicht bemerkt haben. Mit der neuen Webseite (Ende Mai 2008) ist aus der &#8220;Agentur für Konfliktmanagement, Mediation und Dialog&#8221; ist &#8220;Agentur für Zusammenarbeit, Mediation und Dialog&#8221; geworden.</p>
<p>Auf den ersten Blick ist das nur eine kleine Änderung. Sie soll aber unser neues Verständnis untermauern, dass wir weniger von Konflikten sprechen möchten als vielmehr von den Zielen und Chancen, die daraus erwachsen.</p>
<p>Das Begriffsbündel xy-management ist &#8220;in&#8221;. Es suggeriert, dass mit dem Gegenstand „Konflikt“ ganz gesteuert und absolut geplant umgegangen werden kann. Das stimmt nur in Teilen. So bleibt der Begriff abstrakt, technisch und berücksichtigt zu wenig die schwierige emotionale Situation, in der die Gespräche rund um die Lösung eines Konflikts stattfinden.</p>
<p>Der Begriff Zusammenarbeit bezeichnet das bewusste, gemeinsame Zusammenwirken zwischen Organisationen und Personen zur Erreichung eines Ziels schon eher. Dieses Ziel kann eine Kooperation trotz einer bestehenden Konfliktsituation sein oder eben auch die Einrichtung eines Konfliktmanagementsystems.</p>
<p>Zentral ist und bleibt für uns die „Mediation“. Wir verstehen die Mediation als Haltung gegenüber unseren Klienten aber auch als konkrete Struktur und Methode in der praktischen Anwendung. Mit dem zentralen Begriff Mediation geben wir auch klar zu verstehen, dass wir uns weiter intensiv um die Beilegung von Konflikten bemühen &#8211; für Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen.</p>
<p>Haben Sie Fragen dazu oder eine Anregung? Schreiben Sie einen Kommentar oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.</p>
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		<title>&#8220;Dialog macht Schule&#8221; &#8211; Die Zukunft unserer Schule gemeinsam gestalten</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/dialog-macht-schule/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[PartnerNews]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Organisation „Schule“ und alle mit ihr verbundenen Personen stehen vor großen Herausforderungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/farbkasten01.jpg" alt="" width="350" />Im Mai 2008 wurde von Dr. Joachim Simen und Kollegen in Kooperation mit weiteren Partnern das Projekt &#8220;Dialog macht Schule&#8221; gestartet.</p>
<p>Die Organisation „Schule“ und alle mit ihr verbundenen Personen stehen vor großen Herausforderungen. Schulleiter und Lehrer, Schüler und Eltern, Politik und Öffentlichkeit – alle haben unterschiedliche Vorstellungen und Ansprüche was die Schule, ihre Rahmenbedingungen, Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten betrifft.</p>
<p>Eine große Herausforderung für alle Beteiligten ist es, trotz der vielfältigen Erfahrungen und Meinungen sinnvoll zusammenzuarbeiten. Das ist nur möglich, wenn sich alle über ihre persönlichen Erwartungen, Wünsche und Vorbehalte austauschen. Aus dem meist üblichen „Reden übereinander“ muss zukünftig ein „Dialog miteinander“ werden.</p>
<p>Im Dialog miteinander wird Verständnis für den Anderen möglich und notwendiges Vertrauen zueinander aufgebaut. Nur so sind gute und nachhaltige Entscheidungen über die Zukunft der eigenen Schule möglich. Nur dann arbeiten alle daran aktiv und kooperativ mit.</p>
<p>Dieser Dialog darf vorhandene Konflikte, die offen oder unerkannt wirken, nicht ausklammern. Sie müssen klar benannt und respektvoll besprochen werden. Das ist in den üblichen Gesprächsrunden an der Schule (Lehrerkonferenzen, Elternabende etc.) weder machbar noch sinnvoll.</p>
<p>Ein echter Dialog, der schwierige und belastende Themen offen bearbeitet, muss in einem geeigneten Rahmen und durch eine Gesprächsleitung strukturiert und moderiert werden. Diesen Rahmen, eine als unabhängig wahrgenommene Moderation durch aktivierende Methoden, möchte das Projekt „<a title="Dialog macht Schule" href="http://www.dialog-macht-schule.de" target="_blank"><strong>Dialog macht Schule</strong></a>“ allen interessierten Schulen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Besuchen Sie die Webseite zum Projekt unter <a title="Dialog macht Schule" href="http://www.dialog-macht-schule.de" target="_blank"><strong>www.dialog-macht-schule.de</strong></a>.</p>
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		</item>
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		<title>Entscheiden in konflikttr&#228;chtigen Situationen</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-schwierigen-situationen/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-schwierigen-situationen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In Konflikten, Auseinandersetzungen und Verhandlungen muss jeder Betroffene eine für ihn oft unübersehbare Anzahl von Entscheidungen treffen. Es stellen sich Fragen wie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Konflikten, Auseinandersetzungen und Verhandlungen muss jeder Betroffene eine für ihn oft unübersehbare Anzahl von Entscheidungen treffen. Es stellen sich Fragen wie:<br />
- Was soll und kann ich überhaupt jetzt tun?<br />
- Wie wird mit dem Konflikt weiterverfahren?<br />
- Mit welchen Mitteln kann ich den Konflikt lösen?<br />
- Wie können die Gespräche zwischen den Beteiligten geführt werden?<br />
- Wer sollte an den Gesprächen beteiligt werden?<br />
- Welche Ziele habe ich ganz persönlich?<br />
- Was können Kriterien für eine gute Entscheidung sein?<br />
- Wieviel Zeit bleibt für eine Entscheidung?<br />
- Wie kann sicher gestellt werden, dass mit der Entscheidung auch das Ziel erreicht wird?<br />
- Wer kann mich und die anderen Beteiligten bei der Entscheidung und der Umsetzung unterstützen?</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Wir verstehen uns als Entscheidungshelfer für Betroffene, die sich diese oder andere Fragen stellen. Dabei haben wir keine Standardrezepte für gute Entscheidungen in der Schublade, sondern erarbeiten diese gemeinsam mit den Betroffenen. Wir bieten einen erfolgversprechenden Weg zu einer guten Entscheidung, den wir Schritt für Schritt gemeinsam mit allen Beteiligten beschreiten.</p>
<p><strong>1. Klarheit über die Situation und die Entscheidung gewinnen<br />
</strong>In einem offenen und konstruktiven Dialog zwischen allen Beteiligten können die Hintergründe der aktuellen Situation, des Konflikts und der anstehenden Entscheidung erkannt werden. Die Basis dafür ist die Entscheidung, Vertrauen zu geben. Es ist die jeweils freiwillige und ganz persönliche Entscheidung dem gewählten Verfahren, dem Anderen und dem Moderator der anstehenden Gespräche Vertrauen zuzusprechen. Ohne ein Mindestmaß an Vertrauen ist kein offener Austausch und keine Verständigung über die Situation und die jeweils unterschiedlichen Interessen zu erreichen.</p>
<p>Als erfahrene Entscheidungshelfer unterstützen wir alle Beteiligten dabei, sich gegenseitig wieder Vertrauen geben zu können. Dabei werden die Vorbehalte, Befürchtungen und Hoffnungen besonders beachtet und berücksichtigt.</p>
<p><strong>2. Sich einen Überblick über die Alternativen verschaffen<br />
</strong>Der Kern des Entscheidungsprozesses ist, nach Alternativen und bislang verborgenen Kooperationsmöglichkeiten zu suchen. Einengende Entscheidungsfallen nach dem Motto &#8220;Alles oder nichts&#8221; oder &#8220;Was der Andere bekommt wird mir weggenommen&#8221; werden erkannt und umgangen. Es ist Kreativität gefragt, um möglichst viele Alternativen zu finden und die jeweils passende Lösungsoption zu formulieren.</p>
<p>Als Entscheidungshelfer unterstützen wir alle Beteiligten mit verschiedensten kreativen Techniken, um nach bislang ungedachten Alternativen zu suchen und diese auf ihre Umsetzbarkeit zu überprüfen.</p>
<p><strong>3. Systematische Untersützung nutzen</strong></p>
<p>Häufig werden Entscheidungen getroffen, die auch andere Personen oder Gruppen betreffen, die nicht am Entscheidungsprozess beteiligt werden. Werden diese Personen vor vollendete Tatsachen gestellt, schalten sie oft schnell auf stur, lehnen die Entscheidung ab oder sabotieren die Umsetzung. Entscheidungen werden schneller, effektiver und einfacher umgesetzt, wenn möglichst alle Betroffenen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Werden diese Personen bereits im Vorfeld gehört und für die Sache gewonnen, kann auf deren Untersützung für eine erfolgreiche Umsetzung der Entscheidung vertraut werden.</p>
<p>Als Entscheidungshelfer können wir mit verschiedensten Methoden Einzelpersonen, Klein- und Großgruppen an Entscheidungsprozessen mitwirken lassen. Dabei können individuelle Ansichten und unterschiedliche Entscheidungskompetenzen berücksichtigt werden.</p>
<p>War dieses Beitrag für Sie hilfreich? Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.</p>
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		<title>Die Zukunft der Mediation liegt in der Schokolade!?</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/zur-schokoladisierung-der-mediation/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/zur-schokoladisierung-der-mediation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 17:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.2. bis 16.2. trafen sich an der Universität Jena über 400 Teilnehmer, vor allem Anwälte, Richter und Juristen, zur Tagung &#8220;Zukunft der Mediation&#8221;. In diesem Beitrag haben wir bereits darüber berichtet. In Vorträgen und Arbeitsgruppen wurden der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung der Mediation diskutiert. Wir, Dr. Hansjörg Schwartz und Dr. Joachim Simen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/images/schokolade.jpg" alt="" width="300" />Vom 15.2. bis 16.2. trafen sich an der Universität Jena über 400 Teilnehmer, vor allem Anwälte, Richter und Juristen, zur Tagung &#8220;Zukunft der Mediation&#8221;. <strong><a href="http://www.agentur-mediation.de/www/?p=67">In diesem Beitrag</a></strong> haben wir bereits darüber berichtet. In Vorträgen und Arbeitsgruppen wurden der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung der Mediation diskutiert. Wir, Dr. Hansjörg Schwartz und Dr. Joachim Simen, waren mit Vorträgen in Arbeitskreisen und im Rahmen der Podiumsdiskussion aktiv beteiligt.</p>
<p>Neben den vielen positiven Ideen und einigen kritischen Gedanken, die ich hier später noch niederschreiben werde, ist mir besonders die Anmerkung zur Schokoladisierung der Mediation wichtig. Was ist damit gemeint?</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Es gibt eine breite Übereinstimmung darüber, dass die Mediation eine ungemein wertvolle Methode zur Regelung von Konflikten ist. Sie bietet nachweislich nicht nur bessere Ergebnisse, sondern auch eine höhere Zufriedenheit mit den Ergebnissen beim Klienten. Auch die Gesetzgebung ist der Ansicht, dass konsensuale Verfahren wie die Mediation Vorrang vor allen streitigen Verfahren haben. Trotzdem erfährt die Mediation noch zu wenig Aufmerksamkeit.</p>
<p>Die Frage ist, wie die breite Öffentlichkeit auf den Geschmack nach Mediation und konsensualen Verfahren kommen kann? Wie kann die Mediation dem Genuss einer Schokolade nahekommen und vielleicht sogar alltäglich werden? Zugegeben, der Bogen ist ziemlich weit. Trotzdem finde ich dieses Bild sehr gut. Notwendig ist es, kundenorientierte Marketing- und Verkaufsstrategien für Mediation zu entwickeln. Dabei geht es meiner Meinung nach nicht vorrangig darum, Informationsbroschüren in Hochglanz oder blumige Beschreibungen des Verfahrens zu gestalten. Entscheidend ist, wie bei potentiellen Klienten das Vertrauen zur Person des Anbieters bzw. des Mediators aufgebaut werden kann. Das ist eine große und spannende Herausforderung, die von keiner Broschüre, Anzeige oder Imagekampagne übergenommen werden kann. Als Mediatoren bauen wir Vertrauen auf, indem wir die Erwartungen, Bedürfnisse und Vorbehalte von potentiellen Klienten gegenüber dem Verfahren und gegenüber unserer Person wahrnehmen und offen ansprechen. Das erfordert Mut und eine angemessene Haltung.</p>
<p>Personen, die sich einem Mediator anvertraut und sich mit seiner Unterstützung in die Mediation gewagt haben, bestätigen mit überwältigender Mehrheit wie wertvoll für sie dieser Schritt war. Vielleicht ist es wie der Biss in eine unbekannte Sorte von Schokolade, die zunächst bitter schmeckt, am Ende aber Genuss und Lebensfreude mit sich bringt.</p>
<p>Viele die Streß und Ärger haben, greifen zur Schokolade, um ihr Gemüt wieder aufzubauen. Und wenn das nicht weiterhilft, dann ist die Mediation auf jeden Fall eine Versuchung wert und macht sicher nicht &#8220;dick&#8221;. An diesem Bild weiterzuarbeiten, lohnt sich! Sie werden dazu mehr von mir hören.</p>
<p>Haben Sie zu meinem Beitrag eine Idee oder Anregung? Schreiben Sie mir!</p>
<p>Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen.<br />
Dr. Joachim Simen</p>
<p>(Bildquelle: www.photocase.de, Fotograf: <a class="user_f" href="http://www.photocase.de/de/user.asp?u=152871">farfalla</a>)</p>
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		<title>Lernforum Gro&#223;gruppen-Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Januar 2008 habe ich zum ersten Mal am Lernforum Großgruppen-Arbeit in Oberursel bei Frankfurt am Main teilgenommen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr. Matthias zur Bonsen all•in•one•spirit. Ca. 150 Kolleginnen und Kollegen haben sich intensiv mit dem aktuellen Stand und den zukünftigen Perspektiven der Moderation von Großgruppen beschäftigt.

Wie konkret das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Januar 2008 habe ich zum ersten Mal am Lernforum Großgruppen-Arbeit in Oberursel bei Frankfurt am Main teilgenommen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr. Matthias zur Bonsen <strong><a href="http://www.all-in-one-spirit.de/index.htm" target="_blank">all•in•one•spirit</a></strong>. Ca. 150 Kolleginnen und Kollegen haben sich intensiv mit dem aktuellen Stand und den zukünftigen Perspektiven der Moderation von Großgruppen beschäftigt.</p>
<p><span id="more-69"></span><br />
Wie konkret das Motto &#8220;<em>Come from Abundance / Nichts zurückhalten, alles teilen. Dann können wir alle am schnellsten lernen und wachsen</em>&#8221; von allen Teilnehmern umgesetzt wurde, war absolut beeindruckend. Eine solche Kollegialität und gemeinsame Verbundenheit habe ich bislang noch nicht gekannt.</p>
<p>Das Highlight am ersten Tag war eine Moderation von Max Schupbach (<strong><a title="Worldwork" href="http://www.maxfxx.net" target="_blank">www.maxfxx.net</a></strong>), der seine Methode Worldwork vorgestellte. Worldwork ist ein Paradigma und eine Methode, die es erlaubt, sowohl mit kleinen, mittleren aber auch sehr großen Gruppen Störungen und tiefsitzende Konflikte zu bearbeiten und &#8211; mehr noch &#8211; zu einem Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit zu transformieren. Am zweiten Tag fand ein Openspace-Forum statt, bei dem die Teilnehmer ihre Themen gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen intensiv besprachen und weiterentwickelten.</p>
<p>Mein Fazit: Eine absolut lohnende Veranstaltung, beeindruckende Menschen und eine tolle Atmosphäre. Bravo!</p>
<p>(Bildquelle: www.photocase.de, Fotograph: wetwater)</p>
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		<title>Herzlich willkommen!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ACHTUNG: Der Blog für Konfliktmanagement und Mediation ist geschlossen und wird nicht weiter aktualisiert!

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/blatt_300.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>ACHTUNG:</p>
<p>Der Blog für Konfliktmanagement und Mediation ist geschlossen und wird nicht weiter aktualisiert!</p>
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