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	<title>Dr. Joachim Simen und Kollegen &#187; Familie</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Tipp &#8220;Entscheidung &#8211; Trennung oder Neubeginn&#8221; am 18.2. im SWR Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 12:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, den 18.2. sendet das SWR Fernsehen um 22.30 Uhr &#8220;Die Entscheidung &#8211; Trennung oder Neubeginn&#8221;. Ein Film von Bernd und Heidi Umbreit.
&#8220;Manchmal wenn ich Elke sehe, würde ich sie am liebsten in den Arm nehmen und sagen, komm, lass es uns nochmal probieren. Und dann wieder merke ich, was alles kaputt gegangen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 18.2. sendet das SWR Fernsehen um 22.30 Uhr &#8220;Die Entscheidung &#8211; Trennung oder Neubeginn&#8221;. Ein Film von Bernd und Heidi Umbreit.</p>
<p>&#8220;Manchmal wenn ich Elke sehe, würde ich sie am liebsten in den Arm nehmen und sagen, komm, lass es uns nochmal probieren. Und dann wieder merke ich, was alles kaputt gegangen ist und dann sehe ich auch keinen Weg mehr zurück.&#8221; Peter E. verlässt seine Familie wegen einer anderen Frau. Das Ehepaar beschließt, statt einer schnellen und vielleicht schmutzigen Scheidung eine Mediation zu beginnen.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<p>Fragen wie: &#8220;Was wird aus der gemeinsamen Wohnung, wie halten wir es mit unseren drei Kindern, wie regeln wir die Finanzen&#8221; sind Inhalt der Beratung. Sie wird helfen, die akuten Spannungen zu entschärfen. Durch eine vorläufige Trennungsvereinbarung gewinnen beide Zeit, um sich über ihre Gefühle und die nächsten Schritte Gedanken zu machen. Während der äußere Rahmen der Trennung im Verlauf der Mediation immer mehr Gestalt annimmt, nähern sich die Ehepartner wieder an. Elke wäre bereit für einen Neubeginn. Auch Peter hängt noch sehr an seiner Familie, kann sich aber nicht wirklich entscheiden. Enttäuscht und verletzt reicht Elke E. schließlich die Scheidung ein. Kurz vor dem Gerichtstermin signalisiert Peter &#8220;Ich komme zu dir zurück&#8221;. Diese Wendung kommt für Elke völlig überraschend, und sie weiß im ersten Moment nicht, ob sie sich noch darauf einlassen kann. Die Filmautoren Heidi und Bernd Umbreit haben Elke und Peter E. zwei Jahre auf ihrer Suche nach dem richtigen Weg begleitet. Sie dokumentieren den Mediationsverlauf, die Sprachlosigkeit und die zaghaften Ansätze, wieder miteinander ins Gespräch kommen. Der Film erzählt in sensiblen Bildern vom &#8220;Verlassen&#8221; und &#8220;Verlassenwerden&#8221;. Von den Ängsten und der Hoffnung, es möge doch alles wieder gut werden. Und von Mediation als Weg durch die Krise.</p>
<p>Quelle: SWR Fernsehen</p>
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		<title>Was ist Familienmediation?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 19:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auflösung einer Beziehungs- und Lebensgemeinschaft ist für alle Betroffenen ein schmerzhafter und emotional schwieriger Prozess. Oft spielen tiefgreifende Verletzungen und Enttäuschungen eine beherrschende Rolle.
Umso schwerer fällt es, sich in einem solchen Ausnahmezustand fair und angemessen mit den anstehenden Sachfragen auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Mediation werden diese durch uns als neutrale Mediatoren bearbeitet &#8211; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/images/blume_300.jpg" alt="" width="400" />Die Auflösung einer Beziehungs- und Lebensgemeinschaft ist für alle Betroffenen ein schmerzhafter und emotional schwieriger Prozess. Oft spielen tiefgreifende Verletzungen und Enttäuschungen eine beherrschende Rolle.</p>
<p>Umso schwerer fällt es, sich in einem solchen Ausnahmezustand fair und angemessen mit den anstehenden Sachfragen auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Mediation werden diese durch uns als neutrale Mediatoren bearbeitet &#8211; von der Klärung der Vermögensaufteilung über die Versorgungsansprüche bis hin zum Umgang mit den Kindern.</p>
<p>Mediation in Scheidungsfällen hilft dabei, eine Trennung so zu gestalten, dass dabei der respektvolle Umgang miteinander nicht auf der Strecke bleibt. Sachprobleme werden so gelöst, dass beiden Parteien eine Grundlage für den Neuanfang bleibt.</p>
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		<title>Mediation und Beziehungsgewalt &#8211; Kein Thema f&#252;r die Wirtschaftsmediation?</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/mediation-und-beziehungsgewalt-nur-ein-thema-fuer-die-familienmediation/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/mediation-und-beziehungsgewalt-nur-ein-thema-fuer-die-familienmediation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 19:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.11. durfte ich an der Fachtagung der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V. (BAFM) einen bereichernden Einblick in die Szene der Familienmediation erleben. Vor allem der Vortrag und Workshop von Dr. Ulla Gläßer zum Thema „Beziehungsgewalt und Mediation“ hat mich nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gemacht.
In meinem Arbeitsschwerpunkt der Wirtschaftsmediation wird Gewalt (bislang?) gar nicht oder kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.11. durfte ich an der Fachtagung der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V. (BAFM) einen bereichernden Einblick in die Szene der Familienmediation erleben. Vor allem der Vortrag und Workshop von Dr. Ulla Gläßer zum Thema „Beziehungsgewalt und Mediation“ hat mich nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gemacht.</p>
<p>In meinem Arbeitsschwerpunkt der Wirtschaftsmediation wird Gewalt (bislang?) gar nicht oder kaum thematisiert. Die erschreckenden Zahlen von Ulla Gläßer zur Anwendung von Gewalt machen aber sehr deutlich, dass diese auch von uns Wirtschaftsmediatoren beachtet werden müssen. Täter und auch Opfer sind in der Wirtschaftsmediation vertreten, und ihre Gewalterfahrungen können ein wesentlicher Teil des Konflikts sein.</p>
<p><span id="more-63"></span><br />
Gewalt ist kein schichtenspezifisches Phänomen. Gewalt ist in allen Bereichen unserer Gesellschaft vertreten unabhängig von der Herkunft, dem Status und dem Bildungsniveau der Opfer und der Täter. Dementsprechend sind Betroffende in allen Bereichen der Wirtschaft, in allen Positionen in Unternehmen und in allen Berufen zu finden.</p>
<p>Der Vortrag hat mich dafür sensibilisiert, auch in Wirtschaftsmediationen darauf zu achten, ob Gewalt ein Auslöser oder Begleiter für die aktuell ausgetragenen Konflikte sein kann. Von daher stellen sich auch uns die Fragen:<br />
Wie erkennen wir einen bestehenden Gewalthintergrund? Wie gehen wir damit um und welche Möglichkeiten bestehen, diese Thematik zum Nutzen der Medianten einzubeziehen?</p>
<p>Falls Sie Anmerkungen, Hinweise oder Fragen haben, freue ich mich über Ihren Kommentar.</p>
<p>Dr. Joachim Simen</p>
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		<title>Mediation bei der Regelung der Unternehmensnachfolge und in Erbangelegenheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hier bereits angekündigt fand Ende Juni eine enorm spannende und hochkarätig besetzte Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing statt. Unter dem Motto &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; wurden unterschiedlichste Facetten detailliert beleuchtet und intensiv diskutiert.
Dr. Joachim Simen und Dr. Hans Victor Schwartz von der Agentur für Konfliktmanagement, Mediation &#38; Dialog leiteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <strong><a href="http://www.agentur-mediation.de/?p=47">hier</a></strong> bereits angekündigt fand Ende Juni eine enorm spannende und hochkarätig besetzte Tagung in der Evangelischen Akademie in Tutzing statt. Unter dem Motto &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; wurden unterschiedlichste Facetten detailliert beleuchtet und intensiv diskutiert.</p>
<p>Dr. Joachim Simen und Dr. Hans Victor Schwartz von der Agentur für Konfliktmanagement, Mediation &amp; Dialog leiteten einen Workshop zum Thema &#8220;Zeit für die Wachablösung &#8211; Ursache und Klärung von Konflikten bei der Unternehmensnachfolge&#8221; und diskutierten gemeinsam mit den Teilnehmern ihren Ansatz im vielen Gesprächen und im Rahmen des abschliessenden Podiums.</p>
<p><span id="more-48"></span>Mit der Regelung der Unternehmensnachfolge werden die Weichen für die Zukunft in einem Unternehmen gestellt und das weitere Miteinander in der Familie geprägt. Obwohl es sich aus wirtschaftlicher, familiärer und persönlicher Sicht um eine der wichtigsten Entscheidungen in der Firmen- und Familiengeschichte handelt, wird die Regelung der Nachfolge häufig lange hinausgezögert.  Aus Sorge vor möglichen Auseinandersetzungen innerhalb der Familie oder aufgrund von bereits bestehenden Gesprächsblockaden wird die Klärung vermieden.</p>
<p>Genau hier setzt die Mediation an. In einem strukturierten und konstruktiven Gespräch werden die persönlichen, familiären und unternehmerischen Interessen herausgearbeitet, um gemeinsam maßgeschneiderte und einvernehmliche Konzepte zu entwickeln.</p>
<p>Im Rahmen des Workshops wurde den interessierten Teilnehmern einen Einblick in die drei Ebenen gegeben, die bei der Regelung der Unternehmensnachfolge bzw. in Erbangelegenheiten zu beachten sind. Das ist die psychologische Ebene der persönlichen Sichtweisen, die Ebene des Verfahrens mit seiner Struktur und die Ebene der rechtlichen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an zusätzlichen Informationen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an uns!<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.agentur-mediation.de/kontakt.html"></a></span></p>
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		<title>Ver&#228;nderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/veraenderung-der-betriebskultur-umgang-mit-konflikten/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 17:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erben]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Juni 2007 findet in der Evangelischen Akademie Tutzing eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; statt. Dr. Hans Victor Schwartz und Dr. Joachim Simen von der Agentur für Mediation &#38; Dialog werden dort einen Workshop leiten. Das Thema ist &#8220;Zeit für die Wachablösung? &#8211; Ursprung und Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Juni 2007 findet in der Evangelischen Akademie Tutzing eine Veranstaltung zum Thema &#8220;Veränderung der Betriebskultur &#8211; Umgang mit Konflikten&#8221; statt. Dr. Hans Victor Schwartz und Dr. Joachim Simen von der Agentur für Mediation &amp; Dialog werden dort einen Workshop leiten. Das Thema ist &#8220;Zeit für die Wachablösung? &#8211; Ursprung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen&#8221;. Wir konzentrieren uns dabei auf die Konflikte, die bei der Regelung der Unternehmensnachfolge auftreten und wie diese bearbeitet werden können.</p>
<p>Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Veranstaltung:<br />
<a href="http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/detail.php3?part=detail&amp;lfdnr=984" target="_blank">http://www.ev-akademie-tutzing.de/</a></p>
<p>Das Veranstaltungprogramm gibt es hier als pdf<br />
<a href="http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/upload/984.pdf" target="_blank">Programm downloden</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konflikte innerhalb deutscher Familienunternehmen</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/konflikte-innerhalb-deutscher-familienunternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 20:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahresende ist die Zeit der Rückblenden und Statistiken. Auch hier möchte ich kurz auf eine Studie aus dem Jahr 2006 hinweisen, die auf ein wichtiges Arbeitsfeld der Mediation &#8220;Konflikte in Familienunternehmen&#8221; hinweist.
PricewaterhouseCoopers hat eine sehr interessante Studie veröffentlicht, die die aktuellen Herausforderungen von Familienunternehmen in Deutschland schärft und einen Beitrag leisten soll, die Werte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahresende ist die Zeit der Rückblenden und Statistiken. Auch hier möchte ich kurz auf eine Studie aus dem Jahr 2006 hinweisen, die auf ein wichtiges Arbeitsfeld der Mediation &#8220;Konflikte in Familienunternehmen&#8221; hinweist.</p>
<p>PricewaterhouseCoopers hat eine sehr interessante Studie veröffentlicht, die die aktuellen Herausforderungen von Familienunternehmen in Deutschland schärft und einen Beitrag leisten soll, die Werte, die Familienunternehmen heute darstellen, zu erhalten und zu steigern.  Die Studie zeigt, wie gut deutsche Familienunternehmen auf die derzeitigen Herausforderungen des Marktes vorbereitet sind und beantwortet die Fragen wo liegen Stärken und wo Nachholbedarf besteht.</p>
<p>Ich möchte hier nur kurz auf eine Ergebnisse hinweisen und diese weniger kommentieren. Die Studie ist eine der wenigen Quellen die &#8220;hartes&#8221; Zahlenmaterial zum Thema Mediation und Konfliktmanagement bietet. Die komplette Studie steht bei PwC kostenfrei zum Download zur Verfügung <a href="http://www.pwc.com/de/familienunternehmen">www.pwc.com/de/familienunternehmen</a></p>
<p>Die besondere Situation und Dynamik eines Familienunternehmens führt häufig zu Konflikten innerhalb des Unternehmens, die in einem nicht familiengeführten Unternehmen in der Form nicht entstehen würden. Alle wesentlichen Konflikte sind idealtypische Ansätze und Themen für eine Mediation. Kein Gericht und keine rechtliche Entscheidung würde eine interessengerechte und zielführende Lösung ermöglichen.</p>
<p>Als die häufigsten Konfliktfelder werden genannt:<br />
1. Zukünftige Unternehmensstrategie<br />
2. Ausschüttung versus Investition<br />
3. Anspruch auf aktive Tätigkeit<br />
4. Anteilsbesitz<br />
5. Rolle der Anverheirateten<br />
6. Fehlende Kommunikation<br />
7. Leistungsbewertung</p>
<p>Diese Konflikte spielen sich vor dem Hintergrund ab, dass:<br />
1. Nur 33% der Familienunternehmen einen Familienrat haben, in dem diese Konflikte thematisiert werden könnten<br />
2. 80% der Familienunternehmen keine Eintritts- und Austrittsbedingungen für Gesellschafter haben<br />
3. Nur 17% der Familienunternehmen eine formale Verfahren zur Konfliktlösung implementiert haben</p>
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