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	<title>Dr. Joachim Simen und Kollegen &#187; Coaching</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Prozessorientiertes Coaching &#8211; Persönliche Entwicklung und Organisationsentwicklung gemeinsam angehen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jemand wie mich, der selbst laufend Seminare leitet, ist es immer eine große Freude mal die Seite zu wechseln und selbst als Teilnehmer bei einem Seminar dabei zu sein. Dafür muss natürlich was besonderes geboten werden.
Nachdem ich Anfang des Jahres im Rahmen des Treffens von Großgruppenmoderatoren die spannende Prozessarbeit live kennengelernt habe (Hier habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/treppe01.jpg" alt="Entscheidung" width="350" />Für jemand wie mich, der selbst laufend Seminare leitet, ist es immer eine große Freude mal die Seite zu wechseln und selbst als Teilnehmer bei einem Seminar dabei zu sein. Dafür muss natürlich was besonderes geboten werden.</p>
<p>Nachdem ich Anfang des Jahres im Rahmen des Treffens von Großgruppenmoderatoren die spannende Prozessarbeit live kennengelernt habe (<strong><a title="Großgruppenmoderation" href="http://www.agentur-mediation.de/lernforum-grossgruppen-arbeit/" target="_self">Hier</a></strong> habe ich dazu einen Beitrag geschrieben), wollte ich mich unbedingt intensiver damit beschäftigen.  Wie es der Zufall (oder der Quantenflirt) will, bot <strong><a title="Schupbach" href="http://www.maxfxx.net" target="_blank">Dr. Max Schupbach</a></strong> gemeinsam mit seiner Frau Ellen ganz in meiner Nähe 23. bis 27.6.  ein Seminar an zum Thema &#8220;Prozessorientiertes Coaching&#8221;. Damit war alles klar und die Teilnahme gebucht.</p>
<p>Dieses Seminar war eine Einführung in die Theorie und die Methoden des prozessorientierten Coachings. Die theoretischen Grundlagen liefern die Arbeiten von Drs. Arnold und Amy Mindell zur Prozessarbeit. Dabei werden zentrale Erkenntnisse der Physik, der Psychologie und der menschlicher Erfahrung zusammengeführt, um zu beschreiben wie die Wahrnehmung, das Potential des Einzelnen und der beobachtete Prozess die Realität von Menschen, Teams und Organisationen bilden. Zugegeben, das hört sich etwas kompliziert an und war es auch &#8211; für mich jedenfalls.</p>
<p>Was mich persönlich begeistert und überzeugt hat, waren die Übungen zu verschiedenen Coachingthemen wie Konfliktmanagement, Stress, Sucht oder Führung. Hier konnte man am eigenen Leib spüren, wie wir als einzelne Person immer auch Aspekte des Ganzen (= die Situation des Teams oder der Organisation) in uns tragen und diese widerspiegeln. Das prozessorientierte Coaching hilft dabei einen neuen Standort einzunehmen, um die ablaufenden Prozesse besser zu verstehen. Dabei lernt man wie innere Arbeit mit sich selbst, äußere Führung, persönliche Entwicklung und Organisationsentwicklung ein einheitliches Ganzes bilden und wie die darin enthaltene Kraft direkt für Veränderungen und Entscheidungen genutzt werden kann.</p>
<p>Für unsere Arbeit im Rahmen von Konflikten oder bei einer gestörten Zusammenarbeit in Familien, Teams oder Unternehmen, bietet der prozessorientierte Ansatz eine Menge zusätzlicher Unterstützung. Ich werde diese sicherlich mit großem Gewinn in meiner Arbeit einsetzen.</p>
<p>Max Schupbach ist durch seine unaufgeregte Persönlichkeit und seine große Erfahrung ein Mensch, der zu inspirieren versteht und dabei immer auch ein lachendes Auge auf sich selbst wirft. Er wird in diesem Jahr den Eröffnungsvortrag beim Kongress vom <strong><a title="Bundesverband Mediation" href="http://www.bmev.de" target="_blank">Bundesverband Mediaton</a></strong> halten. Ein Besuch lohnt sich!</p>
<p>Freundlicher Weise hatte Max Schupbach noch die Zeit gefunden ein kurzes Interview mit mir zu führen. Dieses wird demnächst hier auf unserer Webseite präsentiert.</p>
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		<title>Mediation ist nicht &#8220;nur&#8221; für Konflikte da!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Seminars für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die sich in Wirtschaftsmediation ausgebildet haben, wurde mir nochmals deutlich, wie wichtig es ist, dass das Mediationsverfahren nicht ausschließlich als Konfliktverfahren verstanden werden darf.
Der Ansatz, die Struktur und die Methoden der Mediation sind auch für Situationen geeignet in denen die oft verschwiegenen Beweggründe und verborgenen Wünsche der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/startblock.jpg" alt="Mediation" width="350" />Im Rahmen eines Seminars für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die sich in Wirtschaftsmediation ausgebildet haben, wurde mir nochmals deutlich, wie wichtig es ist, dass das Mediationsverfahren nicht ausschließlich als Konfliktverfahren verstanden werden darf.</p>
<p>Der Ansatz, die Struktur und die Methoden der Mediation sind auch für Situationen geeignet in denen die oft verschwiegenen Beweggründe und verborgenen Wünsche der beteiligten Personen erkannt und genutzt werden sollen.  Testamente und Erbverträge, die Regelung von Unternehmensnachfolgen oder die Beratung von Existenzgründern sind hierbei wichtige Anwendungsgebiete, die mit mediativen Methoden strukturiert und verbindlich bearbeitet werden können.</p>
<p>Ob diese Gespräche als Mediation, Beratung oder Coaching bezeichnet werden, ist aus meiner Sicht nicht erheblich. Das Ziel ist es, die betrofffenen Personen oder Parteien so zu unterstützen, dass diese möglichst selbstständig eigene Lösungen entwickeln. Das kann in Einzelgesprächen oder in Gesprächen mit vielen Beteiligten erfolgen. Die beratenden Experten (z.B. Steuerberater) sind zunächst die Moderatoren und können später helfen die so entstandenen Ideen mit ihrem Sachverstand zu bewerten und umzusetzen.</p>
<p>Berater, die mit dem Ansatz der Mediation arbeiten, verstehen sich nicht als Fachexperten, die für jedes Problem sofort die &#8220;richtige&#8221; Antwort aus der Schublade ziehen. Sie fragen nach was ihren Klienten wichtig ist, hören aktiv zu und vertrauen auf deren Selbstheilungskräfte.</p>
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		<title>Warum Mitarbeiter kündigen?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer repräsentativen Umfrage der Berufsgenossenschaft "Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege" geben 63% der Befragten an, dass Ärger mit dem Chef für sie ein wichtiger Kündigungsgrund wäre. Weiter sind Mobbing (52%) und zu wenig Anerkennung (41%) Kündigungsgründe mit hoher Zustimmung. Weniger bedeutsam für eine Kündigung sind ein zu geringes Gehalt (395) oder eine zu eintönige Arbeit (36%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/pflanzen_400_250.jpg" alt="" width="350" />Nach einer repräsentativen <strong><a href="http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Medientypen/Presseinformation/Aktuelle__Pressemeldungen/PM__YL__Aerger__mit__dem__Chef.html" target="_blank">Umfrage der Berufsgenossenschaft &#8220;Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege&#8221;</a></strong> geben 63% der Befragten an, dass Ärger mit dem Chef für sie ein wichtiger Kündigungsgrund wäre. Weiter sind Mobbing (52%) und zu wenig Anerkennung (41%) Kündigungsgründe mit hoher Zustimmung. Weniger bedeutsam für eine Kündigung sind ein zu geringes Gehalt (395) oder eine zu eintönige Arbeit (36%).</p>
<p>Falls die Entscheidung über eine Kündigung ansteht, raten wir und die Berufsgenossenschaft zunächst ein gut vorbereitetes Gespräch unter vier Augen mit dem Vorgesetzten zu führen. Als Vorbereitung für ein solches Gespräch sollte man sich bewusst mit den persönlichen Zielen beschäftigen und weniger mit dem was einem am Chef stört. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Coachinggespräch, um die oft verborgenen Interessen strukturiert und klar herauszuarbeiten. Lassen sich die Probleme in einem Gespräch trotzdem nicht aus der Welt schaffen, kann auch eine neutrale Person vermitteln.</p>
<p>Die Entscheidung für oder gegen eine Kündigung ist von großer Tragweite und sollte auch einige Monate später noch als die Richtige beurteilt werden. Gerade deshalb sollte man diese Entscheidung mit einem neutralen Dritten (Coach oder MediatorIn) auf den Prüfstand stellen. Er unterstützt die Entscheidungsfindung durch passende Verfahren und arbeitet oft noch weitere Optionen heraus, auf die der Betroffene nicht selbst stösst.</p>
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