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	<title>Kommentare zu: Streit um Berliner Hauptbahnhof &#8211; eine Vorlage f&#252;r die Mediation</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Von: ADR-Blog &#187; Streit um Rechte an &#8220;Die drei ???&#8221;</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/streit-um-berliner-hauptbahnhof-eine-vorlage-fuer-die-mediation/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>ADR-Blog &#187; Streit um Rechte an &#8220;Die drei ???&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 12:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In den Medien werden ständig Konflikte veröffentlicht, die möglicherweise interessant für eine Mediation wären. Im dia&#124;B&#124;log wurde in diesem Zusammenhang im Dezember beispielsweise der Streit um den Berliner Hauptbahnhof im Blog aufgegriffen. Der Konflikt um die Rechte an &#8220;Die drei ???&#8221; beschäftigt mich seit einiger Zeit und soll in der Kategorie Medien aufgegriffen werden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In den Medien werden ständig Konflikte veröffentlicht, die möglicherweise interessant für eine Mediation wären. Im dia|B|log wurde in diesem Zusammenhang im Dezember beispielsweise der Streit um den Berliner Hauptbahnhof im Blog aufgegriffen. Der Konflikt um die Rechte an &#8220;Die drei ???&#8221; beschäftigt mich seit einiger Zeit und soll in der Kategorie Medien aufgegriffen werden. [...]</p>
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		<title>Von: Marcus Brinkmann</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/streit-um-berliner-hauptbahnhof-eine-vorlage-fuer-die-mediation/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Marcus Brinkmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 10:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat scheint der Streit um den neuen Berliner Hauptbahnhof grundsätzlich sehr geeignet für eine Wirtschaftsmediation zu sein. Momentan stehen sich die Streitparteien unversöhnlich gegenüber. Die Bahn beziffert die Kosten eines Umbaus auf 40 Millionen Euro. In diesem Betrag ist der Imageverlust und der Frust der verärgerten Kunden noch nicht eingerechnet. Tillmann Prinz von der Bundesarchitektenkammer wird von der Berliner Zeitung mit dem Satz zitirt &quot;Unser Rat wäre, dass sich die DB und die Architekten an einen Tisch setzen und beraten, wie sich das Problem lösen lässt.&quot;. Von Außen werden also noch Möglichkeiten einer einvernehmlichen Lösung gesehen.
Wenn es den Architekten vom Büro von Gerkan allerdings um eine Grundsatzentscheidung geht, ist der mühsame und kostenintensive Weg über die Rechtsinstanzen allerdings richtig. In einer Mediation erhält man eine individuelle, interessengerechte Lösung und kein Grundsatzurteil mit Ausstrahlungswirkung auf andere Bauprojekte. Hier müssen die Streitparteien selbstbestimmt abwägen, ob sie den konfrontativen oder den kooperativen Weg beschreiten wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat scheint der Streit um den neuen Berliner Hauptbahnhof grundsätzlich sehr geeignet für eine Wirtschaftsmediation zu sein. Momentan stehen sich die Streitparteien unversöhnlich gegenüber. Die Bahn beziffert die Kosten eines Umbaus auf 40 Millionen Euro. In diesem Betrag ist der Imageverlust und der Frust der verärgerten Kunden noch nicht eingerechnet. Tillmann Prinz von der Bundesarchitektenkammer wird von der Berliner Zeitung mit dem Satz zitirt &#8220;Unser Rat wäre, dass sich die DB und die Architekten an einen Tisch setzen und beraten, wie sich das Problem lösen lässt.&#8221;. Von Außen werden also noch Möglichkeiten einer einvernehmlichen Lösung gesehen.<br />
Wenn es den Architekten vom Büro von Gerkan allerdings um eine Grundsatzentscheidung geht, ist der mühsame und kostenintensive Weg über die Rechtsinstanzen allerdings richtig. In einer Mediation erhält man eine individuelle, interessengerechte Lösung und kein Grundsatzurteil mit Ausstrahlungswirkung auf andere Bauprojekte. Hier müssen die Streitparteien selbstbestimmt abwägen, ob sie den konfrontativen oder den kooperativen Weg beschreiten wollen.</p>
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		<title>Von: Christoph Stroyer</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/streit-um-berliner-hauptbahnhof-eine-vorlage-fuer-die-mediation/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 13:44:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Joachim, danke für diesen Hinweis. Gerade weil es in urheberrechtlichen Streitigkeiten oft um das Urheberpersönlichkeitsrecht geht - hier § 14 UrhG (Entstellung des Werkes) - ist Mediation für diesen Lebensbereich eine sehr lohnenswerte Alternative. Vielleicht kommt es in der zweiten Instanz zu entsprechenden Gesprächen, zumal zumindest für eine  der beteiligten Parteien jetzt eine Einigung interessanter werden dürfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Joachim, danke für diesen Hinweis. Gerade weil es in urheberrechtlichen Streitigkeiten oft um das Urheberpersönlichkeitsrecht geht &#8211; hier § 14 UrhG (Entstellung des Werkes) &#8211; ist Mediation für diesen Lebensbereich eine sehr lohnenswerte Alternative. Vielleicht kommt es in der zweiten Instanz zu entsprechenden Gesprächen, zumal zumindest für eine  der beteiligten Parteien jetzt eine Einigung interessanter werden dürfte.</p>
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