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	<title>Dr. Joachim Simen und Kollegen &#187; Konfliktmanagement &amp; Mediation</title>
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	<description>Mediation und Konfliktmanagement</description>
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		<title>Konfliktmanagement auf dem Weg zur Olympiade 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lotsenwerk GmbH & Co. KG]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die in diesem Herbst offiziell beginnenden Vorbereitungen auf die Olympischen Sommerspiele 2012 in London wurde ein junges Gautinger Unternehmen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins Boot geholt. Lotsenwerk berät und unterstützt die im DOSB zusammengeschlossenen National-Teams und deren Trainer beim Thema Konfliktmanagement.
Erfahrungsgemäß bergen gerade die Vorbereitungen auf sportliche Großereignisse wie die Olympischen Spiele ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die in diesem Herbst offiziell beginnenden Vorbereitungen auf die Olympischen Sommerspiele 2012 in London wurde ein junges Gautinger Unternehmen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins Boot geholt. Lotsenwerk berät und unterstützt die im DOSB zusammengeschlossenen National-Teams und deren Trainer beim Thema Konfliktmanagement.</p>
<p>Erfahrungsgemäß bergen gerade die Vorbereitungen auf sportliche Großereignisse wie die Olympischen Spiele ein nicht unerhebliches Potential für Konflikte – sei es unter den Athleten, zwischen Trainern und Athleten oder auch mit externen Dritten wie Sponsoren. Statt solche Konflikte als störende Elemente zu ignorieren oder unter den Teppich zu kehren, möchte Lotsenwerk gemeinsam mit dem DOSB den Trainern, Funktionären und Sportlern ein modernes Konfliktmanagement-System an die Hand geben. So soll sichergestellt werden, dass aufkommende Auseinandersetzungen nicht nur frühzeitig behandelt, sondern sogar konstruktiv für die sportlichen Vorbereitungen genutzt werden.</p>
<p>Dr. Joachim Simen von Lotsenwerk: „Konflikte setzen enorme Energien frei. Werden diese richtig genutzt, sind Teams im Sport und in der Wirtschaft erfolgreicher. Dazu braucht es Mut und die richtigen Methoden!“</p>
<p>Im Kick-off des DOSB zur Olympiade 2012, das am 29. September in Hamburg stattfindet, wird Lotsenwerk die notwendigen Voraussetzungen und Möglichkeiten vorstellen und gemeinsam mit den 150 anwesenden Bundestrainern diskutieren.</p>
<p>Das Unternehmen Lotsenwerk (www.lotsenwerk.de) wurde im Januar 2009 von den Gautinger Beratern Dr. Joachim Simen und Tilman Hartlieb gemeinsam mit Michael Lipp (München) gegründet.</p>
<p>Joachim Simen ist seit vielen Jahren erfolgreicher Moderator und Berater für Unternehmen, Kommunen und Verbände in Konflikten und schwierigen Verhandlungen. Tilman Hartlieb und Michael Lipp hatten zuvor in geschäftsführenden Positionen in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen schwierige Veränderungsprojekte erfolgreich geleitet.</p>
<p>Als Praktiker unterstützen Simen, Hartlieb und Lipp Organisationen und Unternehmen in kritischen Veränderungsprozessen, in komplexen Entscheidungssituationen und bei der Klärung von Konflikten. Gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort optimiert das Beratungsunternehmen betriebliche Prozesse. Im Fokus stehen dabei stets zwei Dinge: ein messbarer wirtschaftlicher Erfolg und der lösungsorientierte Dialog mit allen Beteiligten.</p>
<p>Zu den Kunden von Lotsenwerk zählen mittelständische Unternehmen aus allen Branchen, Kommunen aus der Region München und Sportverbände wie der DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) oder DFB (Deutscher Fußball Bund). Ihre Erfahrungen und Methoden geben die Berater auch in Seminaren an Universitäten, Akademien und innerhalb von Unternehmen an Führungskräfte weiter.</p>
<p>- Pressemitteilung Lotsenwerk GmbH &amp; Co KG -</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Dr. Joachim Simen<br />
Lotsenwerk GmbH &amp; Co. KG<br />
Berengariastraße 9<br />
82131 Gauting<br />
Tel. 089-89 35 78 90<br />
Web: www.lotsenwerk.de</p>
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		<title>Tagung &#8220;Konfliktmanagement &#8211; Von den Komponenten zum System&#8221; vom 19. &#8211; 20.11. 2009 an der Bucerius Law School</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/konfliktmanagement-von-den-komponenten-zum-system/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema und Ziel der Tagung „Konfliktmanagement (III) – Von den Komponenten zum System“
Seit dem Jahr 2005 begleitet die Tagungsreihe „Konfliktmanagement“ den Veränderungsprozess in der Konfliktbearbeitung von deutschen Unternehmen. Die erste Tagung &#8220;Konfliktmanagement &#8211; Herausforderung
für Unternehmen&#8221; hat die Spezifika im Umgang deutscher Unternehmen mit Konflikten beleuchtet. In der zweiten
Tagung &#8220;Konfliktmanagement &#8211; Von der Diagnose zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema und Ziel der Tagung „Konfliktmanagement (III) – Von den Komponenten zum System“</p>
<p>Seit dem Jahr 2005 begleitet die Tagungsreihe „Konfliktmanagement“ den Veränderungsprozess in der Konfliktbearbeitung von deutschen Unternehmen. Die erste Tagung &#8220;Konfliktmanagement &#8211; Herausforderung<br />
für Unternehmen&#8221; hat die Spezifika im Umgang deutscher Unternehmen mit Konflikten beleuchtet. In der zweiten<br />
Tagung &#8220;Konfliktmanagement &#8211; Von der Diagnose zu den Maßnahmen&#8221; wurden die erforderlichen Schritte konkretisiert.</p>
<p>Die Tatsache, dass für die Optimierung unternehmerischen Konfliktmanagements die Einführung isolierter Komponenten nicht ausreicht, sondern dass vielmehr ein maßgeschneidertes System von Maßnahmen notwendig<br />
ist, wird dabei immer deutlicher. Als Bindeglied und Titel für das bewusst breit angelegte Themenfeld der dritten<br />
Tagung im November 2009 fungiert daher das Konzept des Konfliktmanagementsystems.</p>
<p>Das Themenspektrum der anstehenden Tagung reicht von Einblicken in die Arbeit des 2008 gegründeten Round<br />
Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft über Präsentationen innovativer Unternehmen<br />
zu einzelnen Fällen und umfassenden Programmen im Bereich Konfliktmanagement bis zur Vorstellung aktueller<br />
Forschungsergebnisse.</p>
<p>Neben Podiumsdiskussionen und Vorträgen werden praxisorientierte Workshops angeboten sowie in Strategieforen<br />
und Arbeitsgruppen praktische Initiativen für den Zeitraum bis zur nächsten Tagung geplant.</p>
<p><a title="Konfliktmanagement" href="http://www.bucerius-executive-education.de/detailansicht_offene_prg.html?&amp;tx_seminars_pi1[showUid]=46" target="_blank">Flyer und Anmeldung hier</a></p>
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		<title>04.03.2009 &#8211; Fachtagung Konfliktmanagement in Bielefeld</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Marcus C. Brinkmann verweist in seinem Blog auf eine spannende Fachtagung mit dem Thema “Mit strategischem Konfliktmanagement den Vorsprung schaffen!“. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld lädt zu dieser Veranstaltung am 04. März 2009 in Bielefeld ein.
Mehr Informationen finden Sie hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus C. Brinkmann verweist in seinem <strong><a title="ADR-Blog" href="http://www.adr-blog.de" target="_blank">Blog</a></strong> auf eine spannende Fachtagung mit dem Thema “Mit strategischem Konfliktmanagement den Vorsprung schaffen!“. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld lädt zu dieser Veranstaltung am 04. März 2009 in Bielefeld ein.<span id="more-214"></span></p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <strong><a title="Fachtagung Konfliktmanagement" href="http://www.adr-blog.de/?p=455" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Change und High Tech</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/change-hightech/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 16:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lotsenwerk GmbH & Co. KG]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lotsenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 25. bis 26 Januar fand bereits zum 12. Mal das alljährliche Netzwerktreffen von Großgruppenmoderatoren in Oberursel statt. Selbstverständlich sind auch wir von Lotsenwerk wieder dabei gewesen. Unter dem Titel &#8220;Change und High Tech&#8221; erläuterte Holger Nauheimer den aktuellen Stand wie Veränderungsprozesse und Gruppenarbeit durch internetbasierte Werkzeuge unterstützt und begleitet werden können. [...]
Hier klicken, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25. bis 26 Januar fand bereits zum 12. Mal das alljährliche <a href="http://www.all-in-one-spirit.de/sem/seminarLF.htm" target="_blank">Netzwerktreffen</a> von Großgruppenmoderatoren in Oberursel statt. Selbstverständlich sind auch wir von Lotsenwerk wieder dabei gewesen. Unter dem Titel &#8220;Change und High Tech&#8221; erläuterte <a href="http://www.change-management-blog.com/" target="_blank">Holger Nauheimer</a> den aktuellen Stand wie Veränderungsprozesse und Gruppenarbeit durch internetbasierte Werkzeuge unterstützt und begleitet werden können. [...]</p>
<p><a title="Lotsenwerk" href="http://www.lotsenwerk.de/news/116-grossgruppenarbeit-hightech.html" target="_blank">Hier klicken, um den kompletten Artikel www.lotsenwerk.de weiter zu lesen</a>.</p>
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		<title>Sechstes Kamingespräch der Kultusministerkonferenz mit Kulturschaffenden zum Thema “Integration und interkultureller Dialog”</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 19:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog macht Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte heute in Berlin Vertreterinnen und Vertreter von Kultureinrichtungen, der Kulturverwaltung und der Kulturpolitik zum sechsten Kamingespräch eingeladen. Erörtert wurde die Frage, inwiefern Kultur und interkultureller Dialog zur gesellschaftlichen Integration insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund beitragen können.
Hier klicken, um den kompletten Artikel auf www.dialog-macht-schule.de weiter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte heute in Berlin Vertreterinnen und Vertreter von Kultureinrichtungen, der Kulturverwaltung und der Kulturpolitik zum sechsten Kamingespräch eingeladen. Erörtert wurde die Frage, inwiefern Kultur und interkultureller Dialog zur gesellschaftlichen Integration insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund beitragen können.</p>
<p><a href="http://www.dialog-macht-schule.de/kamingesprach-der-kultusministerkonferenz-zu-integration-und-interkultureller-dialog/" target="_blank">Hier klicken, um den kompletten Artikel auf www.dialog-macht-schule.de weiter zu lesen.<br />
</a></p>
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		<title>Im Konflikt liegt die Kraft &#8211; Artikel im Managermagazin der Sparkassen-Finanzgruppe</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/im-konflikt-liegt-die-kraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[In der August Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Sparkasse &#8211; Managermagazin der Sparkassen-Finanzgruppe&#8221; erschien ein Beitrag über die Arbeit von Dr. Joachim Simen und ein Interview mit Dr. Christoph Morawitz (Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ostalb). Der Artikel beschreibt wie schwierige Mitarbeiter oder Konflikte  in Teams von Sparkassen vorhandene Ressourcen binden, die dann nicht mehr für die eigentlichen Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der August Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Sparkasse &#8211; Managermagazin der Sparkassen-Finanzgruppe&#8221; erschien ein Beitrag über die Arbeit von Dr. Joachim Simen und ein Interview mit Dr. Christoph Morawitz (Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ostalb). Der Artikel beschreibt wie schwierige Mitarbeiter oder Konflikte  in Teams von Sparkassen vorhandene Ressourcen binden, die dann nicht mehr für die eigentlichen Aufgaben in einer Sparkasse zur Verfügung stehen. Dabei wird vorgestellt, wie die Techniken und Strukturen der Mediation eingesetzt werden können, um Konflikte zu lösen und Mitarbeiter zu motivieren.</p>
<p>Klicken Sie auf das Bild um den Download des Artikels als pdf-Dokument zu starten.</p>
<p><a title="Sparkasse" href="http://www.agentur-mediation.de/docs/sparkasse_artikel08_2008.pdf" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/artikel_sparkasse.jpg" alt="sparkasse" /></a></p>
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		<title>Round Table Konfliktmanagement und Mediation etabliert</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/runder-tisch-fur-konfliktmanagement/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/runder-tisch-fur-konfliktmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerne möchten wir auch hier auf eine Initiative von Unternehmen zum Konfliktmanagement hinweisen. Wir freuen uns, dass unsere Kooperationspartner Troja &#38; Schwartz diese mitbegleiten. Unternehmen, die ein systematisches Konfliktmanagement aufgebaut und integriert haben, tauschen sich hier über ihre vielversprechenden Erfahrung aus. Diese Kooperation wird der (Wirtschafts-)Mediation in Deutschland wichtige neue Impulse geben.
Entscheidungsträger führender deutscher Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne möchten wir auch hier auf eine Initiative von Unternehmen zum Konfliktmanagement hinweisen. Wir freuen uns, dass unsere Kooperationspartner <a href="http://www.mediationsbuero.com" target="_blank">Troja &amp; Schwartz</a> diese mitbegleiten. Unternehmen, die ein systematisches Konfliktmanagement aufgebaut und integriert haben, tauschen sich hier über ihre vielversprechenden Erfahrung aus. Diese Kooperation wird der (Wirtschafts-)Mediation in Deutschland wichtige neue Impulse geben.</p>
<p>Entscheidungsträger führender deutscher Unternehmen haben erkannt, dass eine frühzeitige und systematische Bearbeitung von Konflikten die unternehmerischen Reibungsverluste erheblich eindämmen kann &#8211; zu Gunsten des einzelnen Mitarbeiters wie auch des Unternehmens. Das Institut für Konfliktmanagement an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) begleitet eine nun vor diesem Hintergrund gegründete Initiative der deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Die SAP AG und die E.ON Kernkraft GmbH haben einen Runden Tisch zu den Themen Konfliktmanagement und Mediation im Unternehmen initiiert und zahlreiche Unternehmen in Deutschland eingeladen, sich daran zu beteiligen. Dem Kreis gehören unter anderem Vertreter der Unternehmen AUDI AG, Bayer AG, Bombardier Transportation GmbH, Deutsche Bahn AG, EnBW AG, Fraunhofer Gesellschaft und Siemens AG an.</p>
<p>Der Runde Tisch sieht sich als Arbeitskreis von Unternehmensvertretern, die sich in einem kooperativen Rahmen insbesondere zum Thema Mediation austauschen und dabei unabhängig von Beratern und Verbänden agieren. Die regelmäßigen Treffen werden im Wechsel bei den beteiligten Unternehmen durchgeführt. Im Rahmen des Gründungstreffens bei der SAP AG in Walldorf wurden Anfang Mai 2008 auf Basis einer Bestandsaufnahme der derzeitigen Aktivitäten in den beteiligten Unternehmen spezifische Arbeitsgruppen gegründet. Diese beschäftigen sich unter anderem mit der Vereinheitlichung von Terminologien und Vorgehensweisen sowie dem gezielten Austausch von Erfahrungswerten und Erfolgsfaktoren im Bereich Konfliktmanagement.</p>
<p>Quelle: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news272052" target="_blank">idw</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Mediation gut entscheiden &#8211; Ja, aber wie?</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-mediation/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-mediation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftmediation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kern eines Konflikts liegt häufig eine schwierige Entscheidungssituation vor. Für die Beteiligten geht es scheinbar um Alles oder Nichts, Ja oder Nein, Gewinnen oder Verlieren.

Jetzt reichts, der Ast vom Nachbar muss jetzt ab!
Wenn mein Chef weiter so mit mir umgeht werde ich sofort kündigen!
Ich kann meinem Kompagnion nicht weitertrauen, der muss unsere Firma schnellstmöglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/feld_400.jpg" alt="Entscheidung" width="350" />Im Kern eines Konflikts liegt häufig eine schwierige Entscheidungssituation vor. Für die Beteiligten geht es scheinbar um Alles oder Nichts, Ja oder Nein, Gewinnen oder Verlieren.</p>
<ul>
<li><em>Jetzt reichts, der Ast vom Nachbar muss jetzt ab!</em></li>
<li><em>Wenn mein Chef weiter so mit mir umgeht werde ich sofort kündigen!</em></li>
<li><em>Ich kann meinem Kompagnion nicht weitertrauen, der muss unsere Firma schnellstmöglich verlassen!</em></li>
<li><em>Den Vertragsbruch muss mein Vertragspartners mit € 100.000 abgelten!</em></li>
</ul>
<p>Auch eine Mediation zur Klärung des Konflikts ist von Anfang bis zum Ende mit vielen kleinen und trotzdem wichtigen Entscheidungen gespickt.</p>
<ul>
<li><em>Soll ich tatsächlich mit den anderen an einen Tisch sitzen obwohl ich mir davon wenig bis garnichts verspreche?</em></li>
<li><em>Kann ich dem Mediator vertrauen, dass das hier korrekt abläuft und ich nicht über den Tisch gezogen werde?</em></li>
<li><em>Warum soll ich mich hier in der Mediation engagieren, wenn ich das Problem bei meinem Anwalt ablegen oder vom Gericht entscheiden lassen könnte?</em></li>
<li><em>Wie kann ich sicher sein, dass im Hintergrund der Mediation nicht weiter meinem Stuhl gesägt wird?</em></li>
</ul>
<p>Als Mediator, der sehr genau auf die Bedürfnisse seiner Klienten und deren Ziele schaut, kann ich deren Anspannung und innere Zerrissenheit nachvollziehen. Sie werden in der Mediation laufend vor Entscheidungen gestellt, die für sie oft schwierig zu beantworten sind. Gemäß unserem Auftrag versuchen wir nicht für sie zu entscheiden sondern ihnen den passenden Rahmen zu bieten, in dem sie &#8220;gute&#8221; Entscheidungen treffen können. Aber was sind gute Entscheidungen und wie kommen diese in der Mediation zustande?</p>
<p>Meine Klienten haben in einer Mediation immer dann eine gute Entscheidung getroffen wenn:</p>
<ul>
<li>für Sie Klarheit besteht, was sie wirklich wollen.</li>
<li>möglichst viele Alternativen gefunden und nach deren Stimmigkeit überprüft wurden.</li>
<li>eine klarer Plan der die Umsetzung der Entscheidung begleitet und eine konkrete Unterstützung mit einbezieht.</li>
</ul>
<p>Wie die Entscheidungen zustande kamen ist eine persönliche Stilfrage, die sich an den Klienten orientiert. Kopf- oder Bauchentscheidungen sind beide möglich und müssen von den Mediatoren anerkannt und unterstützt werden.</p>
<p>Vor einigen Tagen konnte ich <strong><a title="Gigerenzer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gigerenzer" target="_blank">Prof. Dr. Gerd Gigerenzer</a></strong>, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, im Rahmen eines Vortrages kennen lernen. Gespannt habe ich seinen Ausführungen über &#8220;Bauchentscheidungen &#8211; Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition&#8221; gefolgt. Von seinen Ideen können auch wir Mediatoren profitieren. Denn eine Mediation ist dann erfolgreich, wenn unsere Klienten auch noch lange Zeit nach der Mediation sagen können: &#8220;Ja, ich habe damals richtig entschieden!&#8221; Daran lassen wir den Wert unserer Arbeit messen.</p>
<p>Einen weiteren Beitrag zum Entscheiden in der Mediation finden Sie hier unter dem Titel:<br />
<strong><a title="Entscheiden" href="http://www.agentur-mediation.de/entscheiden-in-schwierigen-situationen/" target="_self">Entscheiden in konfliktträchtigen Situationen</a></strong></p>
<p>Vielen Dank an <strong><a title="Maschinistin" href="http://www.die-maschinistin.de/team-mediation.php/wirtschaftsmediation/blog/entscheidungen-treffen-ist-ein-kinderspiel-oder/" target="_blank">Kirstin Nickelsen</a></strong> bei der ich dieses Video über die Arbeit von Prof. Gigerenzer gefunden habe.</p>
<p><script src="http://de.sevenload.com/pl/EgiBIML/500x408" type="text/javascript"></script></p>
<p>Quelle Video: <a title="Logik der Savanne / scienceblogs.de" href="http://de.sevenload.com/videos/EgiBIML-Logik-der-Savanne-scienceblogs-de" target="_blank">sevenload.com<br />
</a>Quelle Foto: <a title="Fotoquelle" href="http://www.photocase.de/de/user.asp?u=156477" target="_blank">www.photocase.de/ Fotograph:time2share</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozessorientiertes Coaching &#8211; Persönliche Entwicklung und Organisationsentwicklung gemeinsam angehen</title>
		<link>http://www.agentur-mediation.de/prozessorientiertes-coaching/</link>
		<comments>http://www.agentur-mediation.de/prozessorientiertes-coaching/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.agentur-mediation.de/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Für jemand wie mich, der selbst laufend Seminare leitet, ist es immer eine große Freude mal die Seite zu wechseln und selbst als Teilnehmer bei einem Seminar dabei zu sein. Dafür muss natürlich was besonderes geboten werden.
Nachdem ich Anfang des Jahres im Rahmen des Treffens von Großgruppenmoderatoren die spannende Prozessarbeit live kennengelernt habe (Hier habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/treppe01.jpg" alt="Entscheidung" width="350" />Für jemand wie mich, der selbst laufend Seminare leitet, ist es immer eine große Freude mal die Seite zu wechseln und selbst als Teilnehmer bei einem Seminar dabei zu sein. Dafür muss natürlich was besonderes geboten werden.</p>
<p>Nachdem ich Anfang des Jahres im Rahmen des Treffens von Großgruppenmoderatoren die spannende Prozessarbeit live kennengelernt habe (<strong><a title="Großgruppenmoderation" href="http://www.agentur-mediation.de/lernforum-grossgruppen-arbeit/" target="_self">Hier</a></strong> habe ich dazu einen Beitrag geschrieben), wollte ich mich unbedingt intensiver damit beschäftigen.  Wie es der Zufall (oder der Quantenflirt) will, bot <strong><a title="Schupbach" href="http://www.maxfxx.net" target="_blank">Dr. Max Schupbach</a></strong> gemeinsam mit seiner Frau Ellen ganz in meiner Nähe 23. bis 27.6.  ein Seminar an zum Thema &#8220;Prozessorientiertes Coaching&#8221;. Damit war alles klar und die Teilnahme gebucht.</p>
<p>Dieses Seminar war eine Einführung in die Theorie und die Methoden des prozessorientierten Coachings. Die theoretischen Grundlagen liefern die Arbeiten von Drs. Arnold und Amy Mindell zur Prozessarbeit. Dabei werden zentrale Erkenntnisse der Physik, der Psychologie und der menschlicher Erfahrung zusammengeführt, um zu beschreiben wie die Wahrnehmung, das Potential des Einzelnen und der beobachtete Prozess die Realität von Menschen, Teams und Organisationen bilden. Zugegeben, das hört sich etwas kompliziert an und war es auch &#8211; für mich jedenfalls.</p>
<p>Was mich persönlich begeistert und überzeugt hat, waren die Übungen zu verschiedenen Coachingthemen wie Konfliktmanagement, Stress, Sucht oder Führung. Hier konnte man am eigenen Leib spüren, wie wir als einzelne Person immer auch Aspekte des Ganzen (= die Situation des Teams oder der Organisation) in uns tragen und diese widerspiegeln. Das prozessorientierte Coaching hilft dabei einen neuen Standort einzunehmen, um die ablaufenden Prozesse besser zu verstehen. Dabei lernt man wie innere Arbeit mit sich selbst, äußere Führung, persönliche Entwicklung und Organisationsentwicklung ein einheitliches Ganzes bilden und wie die darin enthaltene Kraft direkt für Veränderungen und Entscheidungen genutzt werden kann.</p>
<p>Für unsere Arbeit im Rahmen von Konflikten oder bei einer gestörten Zusammenarbeit in Familien, Teams oder Unternehmen, bietet der prozessorientierte Ansatz eine Menge zusätzlicher Unterstützung. Ich werde diese sicherlich mit großem Gewinn in meiner Arbeit einsetzen.</p>
<p>Max Schupbach ist durch seine unaufgeregte Persönlichkeit und seine große Erfahrung ein Mensch, der zu inspirieren versteht und dabei immer auch ein lachendes Auge auf sich selbst wirft. Er wird in diesem Jahr den Eröffnungsvortrag beim Kongress vom <strong><a title="Bundesverband Mediation" href="http://www.bmev.de" target="_blank">Bundesverband Mediaton</a></strong> halten. Ein Besuch lohnt sich!</p>
<p>Freundlicher Weise hatte Max Schupbach noch die Zeit gefunden ein kurzes Interview mit mir zu führen. Dieses wird demnächst hier auf unserer Webseite präsentiert.</p>
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		<title>Mediation ist nicht &#8220;nur&#8221; für Konflikte da!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement & Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Seminars für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die sich in Wirtschaftsmediation ausgebildet haben, wurde mir nochmals deutlich, wie wichtig es ist, dass das Mediationsverfahren nicht ausschließlich als Konfliktverfahren verstanden werden darf.
Der Ansatz, die Struktur und die Methoden der Mediation sind auch für Situationen geeignet in denen die oft verschwiegenen Beweggründe und verborgenen Wünsche der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px; float: left;" src="http://www.agentur-mediation.de/wp-content/uploads/images/startblock.jpg" alt="Mediation" width="350" />Im Rahmen eines Seminars für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die sich in Wirtschaftsmediation ausgebildet haben, wurde mir nochmals deutlich, wie wichtig es ist, dass das Mediationsverfahren nicht ausschließlich als Konfliktverfahren verstanden werden darf.</p>
<p>Der Ansatz, die Struktur und die Methoden der Mediation sind auch für Situationen geeignet in denen die oft verschwiegenen Beweggründe und verborgenen Wünsche der beteiligten Personen erkannt und genutzt werden sollen.  Testamente und Erbverträge, die Regelung von Unternehmensnachfolgen oder die Beratung von Existenzgründern sind hierbei wichtige Anwendungsgebiete, die mit mediativen Methoden strukturiert und verbindlich bearbeitet werden können.</p>
<p>Ob diese Gespräche als Mediation, Beratung oder Coaching bezeichnet werden, ist aus meiner Sicht nicht erheblich. Das Ziel ist es, die betrofffenen Personen oder Parteien so zu unterstützen, dass diese möglichst selbstständig eigene Lösungen entwickeln. Das kann in Einzelgesprächen oder in Gesprächen mit vielen Beteiligten erfolgen. Die beratenden Experten (z.B. Steuerberater) sind zunächst die Moderatoren und können später helfen die so entstandenen Ideen mit ihrem Sachverstand zu bewerten und umzusetzen.</p>
<p>Berater, die mit dem Ansatz der Mediation arbeiten, verstehen sich nicht als Fachexperten, die für jedes Problem sofort die &#8220;richtige&#8221; Antwort aus der Schublade ziehen. Sie fragen nach was ihren Klienten wichtig ist, hören aktiv zu und vertrauen auf deren Selbstheilungskräfte.</p>
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